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ELLIS NEWSFLASH
ELLIS FRIDAY-MORNING REPORT
Kleine Winterpause: Die nächste EFMR-Ausgabe erscheint am 16. Januar 2026!
Die Top-Meldungen der Woche als Podcast und Newsletter: Ich versorge dich jeden Freitag ab 5:00 Uhr mit Fakten für den Frühstückstisch und unserer Good News der Woche. Werde Teil der News-Crew und erhalte exklusiven Zugriff auf Ellis Friday-Morning Report.
Ellis Friday-Morning Report am 06.02. mit diesen Themen:
1
EFMR Fokus-Thema: Epstein-Files 🇺🇸 Wann kommt die Gerechtigkeit?
2
Die News-Crew Frage der Woche zum Bericht von Human Rights Watch
3
Good News 🌱 zur Flächenentsiegelung in Thüringen
Ellis Friday-Morning Report am 06.02. mit diesen Themen:
1
EFMR Fokus-Thema: Epstein-Files 🇺🇸 Wann kommt die Gerechtigkeit?
2
Die News-Crew Frage der Woche zum Bericht von Human Rights Watch
3
Good News 🌱 zur Flächenentsiegelung in Thüringen
Mitten im Winter habe ich in mir einen unbesiegbaren Sommer entdeckt.“
Albert Camus

ELLIS PICKS
In diesem erlebnisreichen Jahr bin ich auf so viele schöne Ideen gestoßen, die ich hier regelmäßig mit euch teile. Vielleicht findest du in meinen gesammelten Herzens-Empfehlungen ein wenig Inspiration…
Besonders freue ich mich über die Entdeckungen aus der News-Crew für die News-Crew: Das aktuelle Angebot habe ich bei Nina gefunden, die mit buildyourcake.de zuckerfreie und glutenfreie Cake- und Muffintopper für euch produziert. Ellis Picks sind wie immer unbezahlte Tipps zum Verschenken oder für eine kleine Freude im Alltag!
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Die FRIDAY FEELINGS Weihnachts-Playlist auf Spotify
Unsere Playlist hat ein Update bekommen – und du kannst sie natürlich auch in jede andere Musik-App importieren ;) Hol dir 9 Stunden besinnliche (und abwechslungsreiche) Weihnachtsmusik für die Festtage…
„Ein pädokrimineller Sexring der mächtigen Weltelite.“
Das klang vor wenigen Jahren noch wie der Plot eines Psychothrillers oder eine Verschwörungstheorie.
Das macht viele so wütend:
Das systematische Wegschauen.
Das Nicht-Ernst-Nehmen von Opfern, die schon vor 20, vor 30 Jahren zur Polizei und zum FBI gingen.
Es ist das Ausbleiben von Ermittlungen, selbst dann, wenn ein Prinz einer Betroffenen Millionen zahlt und gleichzeitig seine Unschuld beteuert.
Spätestens hier hätte weiter ermittelt werden müssen. Doch was geschah? Nichts.
Die neuesten Akten zeigen: Hätte man weiter nachgeforscht, wäre man fündig geworden.
Das macht fassungslos.
Denn es offenbart eine moralisch vollständig verkommene Elite, die über Jahre geschützt wurde.
Die da oben konnten offenbar tun, was sie wollten, während den Opfern nicht geglaubt wurde.
Es ist ein systematisches Versagen von Behörden und Rechtsstaat.
Und das in einer Zeit, in der das Vertrauen in staatliche Institutionen ohnehin bereits massiv erschüttert ist.
Die Gefahr besteht darin, dass ein Rechtsstaat, der Täter schützt und Opfer ignoriert, nicht nur seine Glaubwürdigkeit verliert, sondern irgendwann auch seine Legitimation.
Eine echte Gefahr für unsere Demokratie.
„Ein pädokrimineller Sexring der mächtigen Weltelite.“
Das klang vor wenigen Jahren noch wie der Plot eines Psychothrillers oder eine Verschwörungstheorie.
Das macht viele so wütend:
Das systematische Wegschauen.
Das Nicht-Ernst-Nehmen von Opfern, die schon vor 20, vor 30 Jahren zur Polizei und zum FBI gingen.
Es ist das Ausbleiben von Ermittlungen, selbst dann, wenn ein Prinz einer Betroffenen Millionen zahlt und gleichzeitig seine Unschuld beteuert.
Spätestens hier hätte weiter ermittelt werden müssen. Doch was geschah? Nichts.
Die neuesten Akten zeigen: Hätte man weiter nachgeforscht, wäre man fündig geworden.
Das macht fassungslos.
Denn es offenbart eine moralisch vollständig verkommene Elite, die über Jahre geschützt wurde.
Die da oben konnten offenbar tun, was sie wollten, während den Opfern nicht geglaubt wurde.
Es ist ein systematisches Versagen von Behörden und Rechtsstaat.
Und das in einer Zeit, in der das Vertrauen in staatliche Institutionen ohnehin bereits massiv erschüttert ist.
Die Gefahr besteht darin, dass ein Rechtsstaat, der Täter schützt und Opfer ignoriert, nicht nur seine Glaubwürdigkeit verliert, sondern irgendwann auch seine Legitimation.
Epstein-Files. Blanker Horror.
Horror ist auch: Es hätte verhindert werden können.
Hätte man den Opfern geglaubt.
Denn sie gab es. Schon in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren.
Mutig sind sie zur Polizei gegangen, zum FBI. Sie haben gesagt, was ihnen angetan wurde. Und man hat ihnen nicht geglaubt. Oder man wollte ihnen nicht glauben.
Zum Beispiel Maris Farmer. Sie arbeitete laut NYT für Jeffrey Epstein und meldete bereits 1996 beim FBI sein Interesse an Kinderpornografie.
Sie berichtete, dass Epstein Fotos gestohlen habe, die sie für ihre künstlerische Arbeit angefertigt hatte : Bilder von ihren minderjährigen Schwestern, damal 16 und 12 Jahre alt.
Außerdem soll Epstein sie gedrängt haben, weitere junge Mädchen zu fotografieren, und sie bedroht haben, sollte sie darüber sprechen.
Jahrzehntelang wurde ihre Aussage ignoriert, nie bestätigt, teils sogar als erfunden abgetan. Selbst eine interne Untersuchung des US-Justizministeriums aus dem Jahr 2020 erwähnte ihre Anzeige mit keinem Wort.
Erst in den Veröffentlichungen der Epstein-Files tauchte ein FBI-Bericht von 1996 auf, der ihre Aussagen belegt.
„Ich habe 30 Jahre darauf gewartet“, sagte Farmer der NYT Ende Dezember.
„Sie können mich jetzt nicht mehr als Lügnerin bezeichnen.“
Epstein-Files. Blanker Horror.
Horror ist auch: Es hätte verhindert werden können.
Hätte man den Opfern geglaubt.
Denn sie gab es. Schon in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren.
Mutig sind sie zur Polizei gegangen, zum FBI. Sie haben gesagt, was ihnen angetan wurde. Und man hat ihnen nicht geglaubt. Oder man wollte ihnen nicht glauben.
Zum Beispiel Maris Farmer. Sie arbeitete laut NYT für Jeffrey Epstein und meldete bereits 1996 beim FBI sein Interesse an Kinderpornografie.
Sie berichtete, dass Epstein Fotos gestohlen habe, die sie für ihre künstlerische Arbeit angefertigt hatte : Bilder von ihren minderjährigen Schwestern, damal 16 und 12 Jahre alt.
Außerdem soll Epstein sie gedrängt haben, weitere junge Mädchen zu fotografieren, und sie bedroht haben, sollte sie darüber sprechen.
Jahrzehntelang wurde ihre Aussage ignoriert, nie bestätigt, teils sogar als erfunden abgetan. Selbst eine interne Untersuchung des US-Justizministeriums aus dem Jahr 2020 erwähnte ihre Anzeige mit keinem Wort.
Erst in den Veröffentlichungen der Epstein-Files tauchte ein FBI-Bericht von 1996 auf, der ihre Aussagen belegt.
„Ich habe 30 Jahre darauf gewartet“, sagte Farmer der NYT.
„Sie können mich jetzt nicht mehr als Lügnerin bezeichnen.“























































































