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ELLIS NEWSFLASH
ELLIS FRIDAY-MORNING REPORT
Der News-Crew Podcast: In Ellis Friday-Morning Report erhältst du jeden Freitag ab 5:00 Uhr einen schnellen Überblick darüber, was in der vergangenen Woche in der WElt der Nachrichten so los war. Mit deiner praktischen News-Zusammenfassung aus geprüften Fakten für den Frühstückstisch und unserer Good News der Woche startest du informiert ins Wochenende.
Ellis Friday-Morning Report am 08.05. mit diesen Themen:
1
🇭🇺 Blinder Minister in Ungarn
2
🇩🇪 Ein Jahr Schwarz-Rote Koalition
Ellis Friday-Morning Report am 08.05. mit diesen Themen:
1
🇭🇺 Blinder Minister in Ungarn
2
🇩🇪 Ein Jahr Schwarz-Rote Koalition
Die Welt lacht in Blumen.“
Ralph Waldo Emerson

Ohne dich geht's nicht
Viele Eltern fragen sich heute,
ab wann Smartphone- oder Social-Media-Nutzung eigentlich problematisch wird.
Und erstmal ist wichtig zu verstehen:
Nicht jede intensive Nutzung ist automatisch eine Sucht.
Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist es oft gar nicht so einfach, eine exzessive Nutzung von einer tatsächlichen Abhängigkeit zu unterscheiden.
Von Sucht sprechen Fachleute vor allem dann,
wenn Kinder starke Entzugserscheinungen zeigen, also z. B. gereizt oder aggressiv reagieren, wenn sie das Handy nicht nutzen können, oder wenn andere wichtige Lebensbereiche zunehmend vernachlässigt werden.
Warnzeichen können unter anderem sein:
– starke Gereiztheit ohne Handy
– Vernachlässigung von Hobbys, Sport oder Bewegung
– Rückzug von Freunden oder Familie
– Schlafmangel durch nächtige Handynutzung
– heimliche Nutzung oder Lügen über die tatsächliche Bildschirmzeit
– Vernachlässigung von Aussehen oder Körperpflege
Natürlich bedeutet nicht jedes einzelne Verhalten sofort eine „Handysucht“.
Gerade in der Pubertät spielen viele Faktoren eine Rolle.
Aber wenn mehrere dieser Punkte dauerhaft auftreten, sollten wir genauer hinschauen.
Und genauso wichtig:
Nicht jedes Kind braucht dieselben Regeln.
Manche Kinder können mit mehr Freiheit verantwortungsvoll umgehen,
andere brauchen klarere Grenzen und mehr Begleitung.
Übrigens:
Auf mediensuchthilfe.info gibt es Selbsttests zur Einschätzung der Smartphone-, Gaming- und Social-Media-Nutzung sowie auch einen Elternfragebogen, der bei der Einordnung helfen kann.
Wenn dich diese Themen interessieren,
folge gerne meinem Kanal. 🙏
Ich bin Elisabeth,
Journalistin und Bestsellerautorin des Buches
„Aber alle haben ein Smartphone“.
Und ich teile hier praktische Tipps und Infos,
wie wir unsere Kinder fit machen
für die digitale Welt. 🙋♀️📱⌚️🤝
Ich bin seit über 10 Jahren auf Social Media aktiv. Und als Journalistin beobachte ich seit Jahren Weltpolitik, Schlagzeilen und mediale Entwicklungen.
Aber in den letzten Monaten fühlt sich etwas anders an.
Nicht nur bei mir. Sondern bei vielen.
Ich höre es in Gesprächen, im beruflichen und privaten Kontext; lese es in euren Nachrichten – und spüre es selbst auch: so eine Art politische Müdigkeit. Social-Media-Fatigue.
Nicht im Sinne von „kein Interesse mehr“.
Sondern eher dieses Gefühl von:
Alles ist zu viel. Zu laut. Zu widersprüchlich.
Und gleichzeitig passiert etwas, das mir Sorgen macht: Viele ziehen sich zurück.
Und: Ich verstehe das total. Ich ertappe mich manchmal sogar selbst dabei.
Ich, der Politiknerd und News-Junkie. Ausgerechnet.
Das kenne ich gar nicht von mir. Das ist neu.
Aber genau das ist gefährlich.
Weil Öffentlichkeit nicht verschwindet, wenn wir uns zurückziehen.
Sie wird nur von anderen gefüllt.
Dagegen kämpfe ich an. Indem ich wieder mehr den Fokus setze. Mehr lese. Versuche, den Empörungsspiralen weniger zu verfallen; dafür in den Austausch gehe, mit echten Menschen im realen Leben. Und indem ich dieses vage Gefühl, von dem ich dachte, es betrifft nur mich (und hoffte, es verschwindet sicher ganz schnell wieder) offen teile. ❤️🩹
Wie geht es euch damit?
„Ich will aber nichts ins Training!!!“
„Ich will aber nicht zum Klavierunterricht.“
Kinder und Hobbies.
Ein kräftezehrendes Thema.
Wie handhabt ihr das?
Noch am Abend nach den Schüssen bei der Korrespondenten-Gala tritt Trump vor die Korrespondenten. Er wird gefragt, warum er glaubt, dass ihm solche (versuchten) Attentate immer wieder passieren.
Trumps Antwort:
Er habe Attentate studiert, und es treffe immer die einflussreichsten Menschen:
„Die Menschen, die am meisten tun, die den größten Einfluss haben, das sind die, auf die sie abzielen. (…) Schauen Sie sich nur die Namen dort an, die großen Namen.“
Und: „Ich hasse es zu sagen, dass ich mich geehrt fühle, aber ich habe viel getan. Wir haben viel gemacht.
Wir haben dieses Land übernommen, waren jahrelang ein Gespött, und jetzt sind wir das 🔥-este Land der Welt.
Wir haben dieses Land verändert, und viele Menschen sind darüber nicht glücklich.“

























































































