Dauerhaft überbelegt und unterfinanziert Frauenhäuser stoßen schon lange an ihre Grenzen

Frauenhäuser sind essentiell für Opfer häuslicher Gewalt, doch die Realität zeigt: Überbelegung und Unterfinanzierung führen oft zur Abweisung Schutzsuchender. Die Notwendigkeit bundeseinheitlicher Finanzierung ist unumstritten, dennoch hapert es an der Umsetzung. Experten und Organisationen fordern ein Gewalthilfegesetz und eine sichere Finanzierung, um allen Betroffenen adäquaten Schutz zu bieten.

Frau zeigt Hand in die Kamera auf der "Hilfe" steht.
Foto: Canva

Frauenhäuser sind für Frauen und Kinder häufig die einzige Anlaufstelle, um häuslicher Gewalt zu entfliehen. Tragischerweise ist es für viele der schutzsuchenden Frauen reine Glückssache, dort einen Platz zu bekommen. Da sie überbelegt und unterfinanziert sind, müssen Frauenhäuser Frauen und Mütter mit Kindern in Not allzu häufig abweisen.

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