Der ukrainische Staatschef fordert vom US-Präsidenten mehr Druck auf Russland - doch der scheint in dieser Hinsicht keinen Handlungsbedarf zu sehen. Ganz im Gegenteil.
Krieg
Mehrere Männer werden verdächtigt, einen Anschlag auf einen Militärstützpunkt in Großbritannien geplant zu haben. Nun sagt der britische Premier: Das waren die iranischen Revolutionsgarden.
Nato-Oberbefehlshaber Grynkewich stellt ein Konzept vor, das Angreifer in drei Schritten stoppen soll. Russland erwähnt er mit keiner Silbe - und doch ist klar, auf wen sich der Plan bezieht.
Die Huthi sind von einer Aufstandsbewegung im Jemen zu einer Regionalmacht gewachsen. Nach ihren Angriffen in Riad bleiben Saudi-Arabien wenig gute Optionen, um die Miliz einzudämmen.
Die Europäer werfen den USA vor, mit dem Diesel-Deal Russland neue Einnahmen zu verschaffen. Sie setzen nun ein anderes Zeichen und wollen auch wegen der Sprengstoffdrohne in Leipzig tätig werden.
Trotz Trumps Ankündigung einer begrenzten Waffenruhe scheint Russland seine Angriffe auf ukrainische Energieanlagen fortzusetzen. Der ukrainische Präsident kritisiert mangelnden Druck auf den Kreml.
US-Präsident Trump will einen neuen Präsidenten der Ukraine sehen. Der Amtsinhaber in Kiew schiebt ihm aber einen Schwarzen Peter zu.
Nach den tödlichen Angriffen auf Riad setzen die Huthi ihre Attacken auf saudische Flughäfen fort. Auch Industrieanlagen geraten wohl ins Visier.
Im Streit um den Ukraine-Krieg und Angriffe auf den russischen Energiesektor wettert US-Präsident Trump gegen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj - und fordert dessen Abgang.
Seit Oktober 2025 sollen im Gaza-Krieg die Waffen schweigen, doch es gibt weiter Angriffe Israels und die Hamas ist bislang nicht entwaffnet. Die Menschen vor Ort sehnen sich derweil nach Normalität.
















