Der Papst dürfte sich an Heiligabend eindringlich gegen Krieg und Gewalt aussprechen, doch vorerst gehen die Kämpfe in Gaza weiter. Derweil eilen in Israel erneut Menschen in die Schutzräume.
Jemen
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Seit Monaten ringen Händler, Reedereien und Schiffsbesatzungen mit der gefährlichen Lage in der Straße von Hormus. Vor Jemens Küste steigt langsam auch das Risiko an der Meerenge Bab al-Mandab.
Im Roten Meer beteiligt sich die Bundeswehr an einer EU-Militärmission zum Schutz von Handelsschiffen. In diesem Zusammenhang hat es laut Auswärtigem Amt einen chinesischen Laser-Einsatz gegeben.
Immer wieder greifen die Feinde Israels mit Kampfdrohnen den jüdischen Staat an. Die jüngste Attacke zieht viele in Mitleidenschaft.
Das US-Militär fliegt neue Angriffe auf den Iran. In der Hauptstadt Teheran wird die Flugabwehr aktiv. Die Gefahr einer noch größeren regionalen Konfrontation wächst mit jedem Tag.
Acht Wochen Einsatz gegen Angriffe der Huthi-Miliz auf Handelsschiffe im Roten Meer liegen hinter der Fregatte «Hessen» und ihrer Besatzung. Das Schiff ist auf dem Heimweg.
Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit kontrolliert Abrechnungen in Risikoländern strenger. Auslöser für die Neuregelung waren Betrugsfälle bei Projekten im Jemen.
Überraschend verkündete US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe mit den Huthi im Jemen. Nun erklären sich auch die Huthi dazu bereit. Ihre Haltung gegenüber Israel bleibe aber unverändert.
Die jemenitische Hauptstadt Sanaa ist eigentlich fest in den Händen der Huthi-Miliz. Nach den US-Angriffen und aus Sorge vor weiteren Explosionen fliehen einige führende Mitglieder aufs Land.
Mitten in der Nacht schlägt eine Drohne aus dem Jemen im Herzen der Küstenmetropole ein. Israel kündigt Vergeltung an.
















