Ein großer Durchbruch wird beim Treffen zur Straße von Hormus nicht erwartet. Riad gerät indes weiter unter Druck, weil jetzt auch die saudische Ausweichroute für Ölexporte vorerst nicht nutzbar ist.
Jemen
Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen erobern die gesamte Küste des Roten Meers im Jemen und strategisch wichtige Inseln. Der Druck auf den Welthandel könnte damit weiter steigen.
Die Huthi haben eine strategisch wichtige Hafenstadt im Jemen erobert. Damit rückt die Miliz näher an eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Droht eine weitere Eskalation im Iran-Krieg?
Auf die neuen Bedingungen des Irans zur Öffnung der Straße von Hormus reagiert US-Präsident Trump demonstrativ gelassen. Ein weiterer Militäreinsatz scheint erst einmal vom Tisch zu sein.
Eine saudische Ölraffinerie und ein Hafen im Jemen wurden den Angaben zufolge dabei getroffen. Es soll Tote gegeben haben.
Die drei Länder schmieden ein Verteidigungsbündnis. Bei Angriffen wollen sie sich gegenseitig beistehen. Proiranische Milizen hatten zuletzt immer wieder Saudi-Arabien attackiert.
Nach Luftangriffen im Jemen schwört die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz Rache gegen Saudi-Arabien. Wie wird US-Präsident Trump im eskalierenden Konflikt im Nahen Osten weiter vorgehen?
Schon im Frühjahr 2025 bombardierte das US-Militär Ziele im Jemen, um Angriffe der Huthi auf die Schifffahrt zu stoppen. Trump schickt jetzt neue Drohungen an die Miliz - und deren Verbündeten Iran.
Seit Monaten ringen Händler, Reedereien und Schiffsbesatzungen mit der gefährlichen Lage in der Straße von Hormus. Vor Jemens Küste steigt langsam auch das Risiko an der Meerenge Bab al-Mandab.
Das US-Militär fliegt neue Angriffe auf den Iran. In der Hauptstadt Teheran wird die Flugabwehr aktiv. Die Gefahr einer noch größeren regionalen Konfrontation wächst mit jedem Tag.
















