Acht Wochen Einsatz gegen Angriffe der Huthi-Miliz auf Handelsschiffe im Roten Meer liegen hinter der Fregatte «Hessen» und ihrer Besatzung. Das Schiff ist auf dem Heimweg.
Jemen
Zwölf UN-Mitarbeiter, darunter Frauen und Männer, wurden von der Huthi-Miliz im Jemen festgenommen. Ihre Identitäten sind noch unbekannt. Wie reagiert die internationale Gemeinschaft?
Mitten in der Nacht schlägt eine Drohne aus dem Jemen im Herzen der Küstenmetropole ein. Israel kündigt Vergeltung an.
Eine Drohne aus dem Jemen traf das Herz der Küstenmetropole Tel Aviv. Nun folgt Israels Vergeltungsschlag. Ein wichtiger Hafen geht in Flammen auf.
Israel sieht die Huthi-Miliz als Teil der iranischen «Achse des Bösen». Der Iran wiederum warnt den jüdischen Erzfeind nach dem Angriff im Jemen vor einem regionalen Krieg.
In der Hoffnung auf ein besseres Leben begeben sich Migranten aus ostafrikanischen Ländern immer wieder auf den gefährlichen Seeweg in Richtung Jemen. Nun ist ein weiteres Boot verunglückt.
Angesichts der zugespitzten Lage in Nahost sichert US-Präsident Biden Israel militärische Unterstützung zu. Gleichzeitig mahnt er: Nötig sei Deeskalation in der Region. Israel warnt seine Feinde.
Die UN-Mitarbeiter sind im Jemen, um die Not der Zivilbevölkerung zu lindern und über die Einhaltung der Menschenrechte zu wachen. Aber die de facto Machthaber stoppen nicht vor Gewalt.
Teile einer von den Huthi-Rebellen abgefeuerten Rakete schlagen an mehreren Orten in Israel ein. Regierungschef Netanjahu droht daraufhin, die Angreifer könnten Israels «Faust nicht entkommen».
Menschenschmuggler sind gnadenlos: vor Dschibuti im Osten Afrikas haben sie jetzt Hunderte Menschen vor der Küste ins Meer gezwungen. Sie sollten schwimmen.
















