Die Huthi sind von einer Aufstandsbewegung im Jemen zu einer Regionalmacht gewachsen. Nach ihren Angriffen in Riad bleiben Saudi-Arabien wenig gute Optionen, um die Miliz einzudämmen.
Jemen
Italiens Armee hat in Saudi-Arabien Truppen und Flugzeuge stationiert. Jetzt wird ein Kampfjet beschädigt. Verletzt wird nach Angaben aus Rom niemand.
Die UN-Mitarbeiter sind im Jemen, um die Not der Zivilbevölkerung zu lindern und über die Einhaltung der Menschenrechte zu wachen. Aber die de facto Machthaber stoppen nicht vor Gewalt.
Laufend bombardiert das US-Militär Ziele im Jemen in der Hoffnung, die Huthi dort zurückzudrängen. Jetzt fallen den Angriffen nach Darstellung der Miliz Dutzende Migranten zum Opfer.
Zwölf UN-Mitarbeiter, darunter Frauen und Männer, wurden von der Huthi-Miliz im Jemen festgenommen. Ihre Identitäten sind noch unbekannt. Wie reagiert die internationale Gemeinschaft?
Seit Monaten greift die Huthi-Miliz Schiffe im Roten Meer an. Die USA reagierten mit Luftangriffen. Nun verkündet der Oman: Die Angriffe beider Seiten würden eingestellt.
Die jemenitische Hauptstadt Sanaa ist eigentlich fest in den Händen der Huthi-Miliz. Nach den US-Angriffen und aus Sorge vor weiteren Explosionen fliehen einige führende Mitglieder aufs Land.
In den vergangenen Jahren haben die USA mehrfach Ziele der Huthi bombardiert - im erneut eskalierten Krieg im Jemen sehen sie bislang davon ab. Die Frage ist: bleibt es dabei?
Auch der Iran hatte während des zwölftägigen Krieges mit Israel im Juni laut Amnesty International Streumunition gegen den jüdischen Staat eingesetzt und damit das humanitäre Völkerrecht verletzt.
Nach einem Angriff nahe dem Flughafen von Tel Aviv drohte Israel mit heftigen Reaktionen gegen die Huthi im Jemen. Nun treffen israelische Luftangriffe unter anderem die Hafenstadt Hudaida.
















