In den kommenden Jahren kommt die deutsche Wirtschaft laut den führenden Wirtschaftsinstituten aus ihrer langen Schwächephase. Aber damit das anhält, geben sie der Regierung viel mit auf den Weg.
Wirtschaftspolitik
Die «Wirtschaftsweisen» rechnen nicht mit einer schnellen Erholung der Konjunktur. Der Veränderungsdruck wachse, auch in einstigen Vorzeigebranchen. Hoffnung macht das geplante riesige Finanzpaket.
Auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg präsentiert Kremlchef Putin Russland trotz beispielloser Sanktionen als starke Nation. Vor allem setzt er auf eine florierende Rüstungsproduktion.
Der designierte US-Präsident Trump will mit hohen Zöllen gegen Einwanderung und Drogenhandel vorgehen. Fachleute warnen bereits vor höheren Preisen in den USA.
Der Kanzler will nach seiner Entscheidung zur Entlassung von Finanzminister Lindner nun rasch mit der «verantwortlichen Opposition» sprechen. Im Zentrum steht dabei zunächst der Unionsfraktionschef.
Der Kanzler braucht den Oppositionsführer für die Restlaufzeit seiner Minderheitsregierung. Also hat Friedrich Merz durchaus Druckmittel, wenn es um seine Terminvorstellungen für eine Neuwahl geht.
Der US-Chiphersteller Intel verschiebt den Bau eines neuen Werks in Magdeburg. Das sagt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff zur Entscheidung des Konzerns.
Kremlchef Putin beginnt seine fünfte Amtszeit mit einem Reigen an Ereignissen. Auch bei einer Militärparade will er sich inmitten seines Überfalls auf die Ukraine als starker Kriegsherr präsentieren.
Bis Dienstag soll ein Kompromiss stehen: Wie fängt der Bund Belastungen von Ländern und Kommunen durch das Investitionspaket auf? Doch noch gibt es keine Lösung.
In der Debatte um den Wirtschaftsetat ist der Ton scharf. Ampel und Opposition machen sich gegenseitig Vorwürfe.
















