US-Soldaten haben den autoritären Staatschef Maduro festgenommen. Vor Gericht nennt er sich unschuldig. Derweil lässt seine ihm treue Nachfolgerin nach Mitverschwörern fahnden.
Venezuela
Am Wochenende haben die USA Venezuela angegriffen und den Staatschef festgenommen und außer Landes gebracht. Nun kommt der UN-Sicherheitsrat zusammen.
Zahlreiche Soldaten und Geheimdienstler des wichtigen Verbündeten Kuba sind in Venezuela im Einsatz. Viele kamen bei dem US-Angriff und der Festnahme Maduros ums Leben - womöglich seine Leibwächter.
Die mächtigen Streitkräfte beziehen in der heraufziehenden Staatskrise Position. Sie unterstützen Maduros Nachfolgerin. Die USA erwarten unterdessen deutlich mehr Kooperationsbereitschaft in Caracas.
US-Truppen nehmen Maduro fest, Vizepräsidentin Rodríguez verlangt seine Freilassung. Maduro sei weiterhin der «einzige Präsident» des südamerikanischen Landes.
Mehrere Explosionen erschüttern Caracas. Das US-Militär greift offenbar Ziele in Venezuela an. Die Regierung in Caracas macht schwere Vorwürfe.
Venezuelas Präsident Maduro ist auf einem US-Kriegsschiff unterwegs zu einem Gefängnis in New York. Donald Trump triumphiert und will das ölreiche südamerikanische Land nun zu Reichtum führen.
Die USA setzen auf einen Machtwechsel in Venezuela. Präsident Trump hat dies bereits erkennen lassen und den Druck auf Staatschef Maduro erhöht. Eine US-Ministerin wird sehr deutlich.
Erst ging es bei der Militärpräsenz der USA um den Kampf gegen den Drogenhandel, nun auch um Öl auf Tankern vor der Küste Venezuelas. Der US-Präsident sagt, was er damit vorhat.
Zunächst waren es US-Angriffe auf Drogenboote. Jetzt blockieren die USA Öltanker. Sind die Öleinnahmen für Venezuelas Präsidenten die Achillesferse? Der Druck auf Maduro steigt, auch militärisch.
















