Venezuelas autoritärer Präsident Maduro lässt sich zum Wahlsieger erklären. Die Ergebnislisten hält das Wahlamt zurück. Die Opposition und eine Reihe von Ländern zweifeln das offizielle Resultat an.
Venezuela
Das autoritär regierte Venezuela kommt nicht zur Ruhe. Die Ausreise des Oppositionschefs könnte nach einer umstrittenen Wahl und tagelangen Protesten zu einer neuen Zuspitzung der Lage führen.
Seit Wochen verschärft Donald Trump den Ton gegenüber dem südamerikanischen Land – nun will er, dass dort keine Flugzeuge mehr fliegen.
Es hatte sich angedeutet, dass die USA mit Militärgewalt gegen den internationalen Drogenhandel vorgehen würden. Der erste Schlag ist erfolgt. Was passiert jetzt?
Rettungsteams sind unterwegs, doch die Zeit wird knapp für Überlebende. Krankenhäuser, Wohnanlagen und Straßen wurden bei dem Doppel-Erdbeben schwer beschädigt.
Mit Blick auf militärische Aktionen des US-Präsidenten sehen Kritiker das Völkerrecht verletzt. Der deutsche Außenminister zieht in einem locker angelegten Interview einen interessanten Vergleich.
Zahlreiche Soldaten und Geheimdienstler des wichtigen Verbündeten Kuba sind in Venezuela im Einsatz. Viele kamen bei dem US-Angriff und der Festnahme Maduros ums Leben - womöglich seine Leibwächter.
US-Truppen nehmen Maduro fest, Vizepräsidentin Rodríguez verlangt seine Freilassung. Maduro sei weiterhin der «einzige Präsident» des südamerikanischen Landes.
Venezuelas Regierung plant ein Amnestiegesetz für politische Gefangene seit 1999. Präsidentin Rodríguez nennt das Ziel: «Wunden heilen» - das gelingt aber unter Druck aus Washington.
Zunächst waren es US-Angriffe auf Drogenboote. Jetzt blockieren die USA Öltanker. Sind die Öleinnahmen für Venezuelas Präsidenten die Achillesferse? Der Druck auf Maduro steigt, auch militärisch.
















