Schon länger haben die USA eine millionenschwere Belohnung ausgesetzt mit dem Ziel, dass Venezuelas Präsident verhaftet wird. Die Trump-Regierung erhöht nun den Betrag.
Venezuela
Nach den schweren Beben in dem südamerikanischen Land werden nach und nach weitere Leichen geborgen. Es gibt Tausende Verletzte. Etliche Menschen sollen noch unter Trümmern verschüttet sein.
US-Truppen nehmen Maduro fest, Vizepräsidentin Rodríguez verlangt seine Freilassung. Maduro sei weiterhin der «einzige Präsident» des südamerikanischen Landes.
Die wirtschaftliche und humanitäre Lage ist katastrophal, der Unmut in der Bevölkerung groß. Präsident Maduro könnte an der Urne die Quittung bekommen. Ob er eine Niederlage akzeptieren würde?
Venezuelas Präsident Maduro ist auf einem US-Kriegsschiff unterwegs zu einem Gefängnis in New York. Donald Trump triumphiert und will das ölreiche südamerikanische Land nun zu Reichtum führen.
Washington stellt sich nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Venezuela klar hinter den Oppositionskandidaten. Der autoritäre Staatschef wittert ein Komplott. Er will die Macht nicht abgeben.
Die USA setzen auf einen Machtwechsel in Venezuela. Präsident Trump hat dies bereits erkennen lassen und den Druck auf Staatschef Maduro erhöht. Eine US-Ministerin wird sehr deutlich.
Helfer zwängen sich durch winzige Trümmerlücken und retten Babys, Kinder und Erwachsene. Seit den Erdbeben sind jedoch bereits fast vier Tage vergangen. Die Zahl der Toten wird steigen.
Zwei starke Erdbeben erschütterten Venezuela. Laut Behörden sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auf einer inoffiziellen Internetseite werden Zehntausende als vermisst gemeldet.
Benachteiligung des Globalen Südens lautet der Vorwurf, mit dem Venezuela seinen Austritt aus dem Weltstrafgericht begründet. Dieses hatte gegen die Regierung in Caracas ermittelt.
















