Der Streit zwischen Washington und Caracas spitzt sich zu – zuletzt erstürmten US-Soldaten einen venezolanischen Öltanker. Vordergründig geht es um Drogen, doch die Konfliktursachen liegen tiefer.
Venezuela
Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises fehlt diesmal die eigentliche Hauptperson. Nach Oslo will Preisträgerin María Corina Machado trotzdem noch kommen - und das ist mit Risiken verbunden.
Seit Wochen verschärft Donald Trump den Ton gegenüber dem südamerikanischen Land – nun will er, dass dort keine Flugzeuge mehr fliegen.
Die USA konzentrieren Militär in der Karibik - angeblich, um gegen Drogenschmuggel, der auch aus Venezuela kommen soll, vorzugehen. Nicht nur deshalb nehmen die Spannungen zwischen den Ländern zu.
Das größte Kriegsschiff der Welt ist in der Karibik angekommen. Die USA betonen, den Drogenschmuggel bekämpfen zu wollen. Doch Venezuela sieht in der Militärpräsenz eine Drohgebärde.
Das Pentagon untermauert seine US-Militärschläge in der Großregion Lateinamerika gegen Boote nun mit einem Namen: Operation «südlicher Speer». Was sich genau dahinter verbirgt, ist unklar.
Der US-Präsident hatte die wichtigste politische Auszeichnung für sich beansprucht, doch letztlich ging sie nach Südamerika. Nun erzählt Donald Trump von einem Telefonat mit der Preisträgerin.
Ein weiteres Mal gehen die USA gegen ein angebliches Drogen-Schiff vor. Auch bei diesem Schlag werden Menschen getötet.
Ein weiteres Mal greifen die USA ein Schiff an, das angeblich Drogen von Venezuela in die Vereinigten Staaten bringen sollte. Das könnte den Konflikt zwischen Washington und Caracas verschärfen.
Es hatte sich angedeutet, dass die USA mit Militärgewalt gegen den internationalen Drogenhandel vorgehen würden. Der erste Schlag ist erfolgt. Was passiert jetzt?
















