Mit einem neuen Gesetz will Präsident Maduro die ölreiche Region Essequibo im Nachbarland Guyana zu einem Teil Venezuelas machen. Guyana möchte eine Einnahme seines Hoheitsgebiets nicht zulassen.
Venezuela
Die wirtschaftliche und humanitäre Lage ist katastrophal, der Unmut in der Bevölkerung groß. Präsident Maduro könnte an der Urne die Quittung bekommen. Ob er eine Niederlage akzeptieren würde?
Die wirtschaftliche und humanitäre Lage in Venezuela ist katastrophal, der Unmut in der Bevölkerung groß. Über 21 Millionen Menschen sind dazu aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen.
Die internationale Kritik an der umstrittenen Präsidentenwahl ist massiv. Mehrere Länder Lateinamerikas wollen eine Resolution bei der Organisation Amerikanischer Staaten erreichen.
Nach der umstrittenen Wiederwahl des autoritären Präsidenten fühlt sich die Opposition in Venezuela um ihren Sieg betrogen. Auch im Ausland gibt es Zweifel am Ergebnis.
Venezuelas autoritärer Präsident Maduro lässt sich zum Wahlsieger erklären. Die Ergebnislisten hält das Wahlamt zurück. Die Opposition und eine Reihe von Ländern zweifeln das offizielle Resultat an.
Venezuelas autoritärer Präsident Maduro hat sich nach einer umstrittenen Abstimmung zum Wahlsieger erklären lassen. Seine Gegner erhöhen den Druck auf der Straße. Auch das Militär positioniert sich.
Der Ton wird rauer: Venezuelas Präsident erklärt öffentlich, seine Herausforderer gehörten ins Gefängnis. Einen Haftbefehl gegen Maduro selbst fordert dagegen der Chef des Staatenbundes OAS.
Washington stellt sich nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Venezuela klar hinter den Oppositionskandidaten. Der autoritäre Staatschef wittert ein Komplott. Er will die Macht nicht abgeben.
Wenige Tage nach der Wahl in Venezuela werden Büroräume der Opposition verwüstet. Der US-Außenminister verurteilt jegliche politische Gewalt.
















