Der oft «Timmy» genannte Buckelwal trug einen Sender, als er starb. Die darauf gespeicherten Daten sind nun fertig ausgewertet. Was sagen sie über die letzten Tage des Wals?
Schleswig-Holstein
Vor Wochen wurde der als «Timmy» bekannte tote Buckelwal vor der dänischen Insel Anholt angespült, nun haben Forscher eine Obduktion beendet. Doch nicht alle Fragen sind geklärt.
Die traurige Geschichte von Buckelwal «Timmy» nähert sich dem Ende. Heute soll ab dem späten Nachmittag sein Kadaver untersucht werden. Was danach mit ihm geschieht, ist offenbar noch offen.
Daniela Klette soll ihr Leben im Untergrund mit Raubüberfällen finanziert haben. Im ersten Prozess gegen die frühere Terroristin gibt es nun ein Urteil. Dabei spielt auch Kaninchenstreu eine Rolle.
Nach einem medizinischen Notfall bei einer militärischen Taucherausbildung lag ein Soldat auf der Intensivstation. Nun gibt die Marine den Tod des jungen Mannes bekannt.
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als «Timmy» bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
Ein angebrachter Sender bringt nun Klarheit: Der gestrandete Buckelwal, bekannt als «Timmy», hat es nicht geschafft. Der große Versuch der Rettung ist damit gescheitert.
Vor der Küste der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal im Meer. Es steht die entscheidende Frage im Raum: Ist es das zuvor in der Ostsee gestrandete Tier?
Der Buckelwal-Transport ist beendet. Das Tier wurde in der Nordsee freigesetzt. Daten eines GPS-Senders sollten zeigen, wohin es schwimmt - doch es scheint Probleme zu geben.
Der Wal ist auf dem Weg zur Nordsee - und viele Menschen jubeln. Die Reaktion mag verständlich sein. Doch sehr wahrscheinlich wird das geschwächte Tier nun im offenen Meer sterben, sagen Experten.
















