Vor der Küste der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal im Meer. Es steht die entscheidende Frage im Raum: Ist es das zuvor in der Ostsee gestrandete Tier?
Schleswig-Holstein
Der Buckelwal-Transport ist beendet. Das Tier wurde in der Nordsee freigesetzt. Daten eines GPS-Senders sollten zeigen, wohin es schwimmt - doch es scheint Probleme zu geben.
Der Wal ist auf dem Weg zur Nordsee - und viele Menschen jubeln. Die Reaktion mag verständlich sein. Doch sehr wahrscheinlich wird das geschwächte Tier nun im offenen Meer sterben, sagen Experten.
Stundenlang zogen Helfer den Wal mit Gurten durchs flache Wasser, dann Tränen und Jubel: Jetzt soll es auf einem Lastkahn Richtung Nordsee gehen. Doch kann der Wal die Reise wirklich überleben?
Das Minenjagdboot «Fulda» der Deutschen Marine soll bald in Richtung Mittelmeer aufbrechen. Die Bundeswehr will vorbereitet sein auf einen möglichen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus.
Die private Rettungsinitiative für den in der Ostsee gestrandeten Wal zeigt sich zuversichtlich: Das Tier atme tiefer, was ein gutes Zeichen sei, hieß es.
Die Rettungsaktion für den gestrandeten Buckelwal vor der Insel Poel läuft weiter. Der Ausgang der aufwendigen Aktion ist ungewiss.
Eine Gruppe ist in einem Wald bei Flensburg unterwegs – als plötzlich ein Baum umstürzt. Vier junge Menschen werden unter ihm eingeklemmt, drei sterben. Waren Sturmböen die Ursache für das Unglück?
Schlimmes Unglück am Ostersonntag: Ein Baum stürzt bei der Ostereiersuche auf eine Gruppe in einem Wald bei Flensburg. Drei Menschen sterben, darunter eine Frau und ihr Baby.
Erst in der Nacht hatte sich der gestrandete Buckelwal erneut befreit. Doch bei Morgengrauen wird klar: Er liegt noch immer in der Wismarbucht.
















