Der Papst hält in Spanien eine Rede, die mit Standing Ovations endet und als «historisch» bezeichnet wird. Zu Aufrüstung und Migration spricht er Klartext - und nimmt dabei auch Europa ins Visier.
Papst
Zum Auftakt seiner Reise ruft Leo XIV. zu Frieden und Dialog auf. In Madrid will er Hunderttausende treffen. Zuvor schon spricht er Klartext zum Ukraine-Krieg und politischen Spannungen.
Schon vor der traditionellen Christmette sendete der Papst einen Appell in die Welt: Er bat zu Weihnachten um eintägigen weltweiten Stillstand der Gewalt. Was er den Gläubigen an Heiligabend mitgab.
Ein Tag ohne Waffen: Papst Leo XIV. bittet zu Weihnachten um weltweiten Stillstand der Gewalt. Der Aufruf geht nicht zuletzt an Russland.
Der Pontifex spricht im Libanon von der «offenen Baustelle» Frieden und würdigt die Resilienz der Menschen. Den Menschen in dem Land will er Hoffnung geben - sie haben wiederum große Erwartungen.
Es ist ein Zeichen des interreligiösen Dialogs: Der Pontifex besucht während seiner Türkei-Reise die berühmteste Moschee Istanbuls. Ein zuvor angekündigtes Gebet dort lässt er aber womöglich aus.
Nach gut einem halben Jahr im Amt reist der Pontifex erstmals ins Ausland. Dafür hat er sich zwei heikle Ziele ausgesucht. Für den ersten Teil der Reise trifft Leo nun in der Türkei ein.
Er kommt «mit Furcht und Zittern»: Auf dem Petersplatz wird Papst Leo XIV. feierlich in sein Amt eingeführt. Nicht alles, was er dabei sagt, dürfte seinem Landsmann Donald Trump gefallen.
Erstmals spricht das neue Kirchenoberhaupt das Sonntagsgebet. Mehr als 100.000 Menschen jubeln ihm zu. Er nutzt das zu einem Appell an die «Großen der Welt». Und auch für einen Gruß an alle Mütter.
Der neue Papst Leo XIV. könnte die katholische Kirche viele Jahre prägen. Zu Beginn schauen jedoch alle darauf, wie er sich zu zwei Männern verhält: zu Vorgänger Franziskus und zu US-Präsident Trump.
















