Einige überraschende Auftritte und ein letzter Segen auf dem Petersplatz: Papst Franziskus hat sich in den Tagen vor seinem Tod mehrmals in der Öffentlichkeit gezeigt.
Papst
Er kommt «mit Furcht und Zittern»: Auf dem Petersplatz wird Papst Leo XIV. feierlich in sein Amt eingeführt. Nicht alles, was er dabei sagt, dürfte seinem Landsmann Donald Trump gefallen.
Der Papst hält in Spanien eine Rede, die mit Standing Ovations endet und als «historisch» bezeichnet wird. Zu Aufrüstung und Migration spricht er Klartext - und nimmt dabei auch Europa ins Visier.
Georg Gänswein war stets an der Seite des ehemaligen Papstes. Am Tag der Beerdigung von Benedikt XVI. veröffentlichte der Erzbischof ein Buch. Das sorgt für Kritik.
Zur Beisetzung des Papstes kommen Staatsgäste aus aller Welt. Erstmals ist auch der US-Präsident wieder in Europa. Angesichts der Beerdigungsdiplomatie reden manche schon von einem «Tito-Moment».
Nach 38 Tagen im Krankenhaus ist Franziskus wieder zuhause. Zuvor zeigt er sich aus der Gemelli-Klinik erstmals wieder den Kameras. Und macht einen überraschenden Zwischenstopp.
Vom ersten Gruß auf dem Petersplatz bis zu brisanten Aussagen über Krieg und Frieden: Franziskus war ein Papst der klaren Worte.
Der Pontifex spricht im Libanon von der «offenen Baustelle» Frieden und würdigt die Resilienz der Menschen. Den Menschen in dem Land will er Hoffnung geben - sie haben wiederum große Erwartungen.
Es ist ein Zeichen des interreligiösen Dialogs: Der Pontifex besucht während seiner Türkei-Reise die berühmteste Moschee Istanbuls. Ein zuvor angekündigtes Gebet dort lässt er aber womöglich aus.
Zum Auftakt seiner Reise ruft Leo XIV. zu Frieden und Dialog auf. In Madrid will er Hunderttausende treffen. Zuvor schon spricht er Klartext zum Ukraine-Krieg und politischen Spannungen.
















