Miami/Havanna (dpa) – Die US-Regierung hat eine Klage gegen Kubas ehemaligen Staatschef Raúl Castro angekündigt. Dem 94-Jährigen wird nach Angaben...
Kuba
Nach dem US-Angriff auf Havannas wichtigen Verbündeten Venezuela sorgen Vertreter der US-Regierung immer wieder mit Aussagen über Kuba für Aufsehen. Warum Trump den Karibikstaat am Ende sieht.
Die Spannungen zwischen den USA und Kuba verschärfen sich weiter. Jetzt steht Kubas Präsident auf einer US-Sanktionsliste.
Die USA machen immer mehr Druck auf den sozialistischen Nachbarn Kuba. Präsident Trump will die Karibikinsel von der Ölversorgung abschneiden - und wählt dafür eines seiner Lieblingsinstrumente.
Der Revolutionär bleibt trotz fehlender Ämter eine zentrale Figur in Kuba – sowohl für die Regierung als auch im Umgang mit Washington. Die Anklage der USA gegen ihn verschärft die Spannungen.
Mehr als 735.000 Menschen mussten in bedrohten Gebieten ihre Häuser verlassen. Präsident Díaz-Canel warnt: «Es wird eine sehr schwierige Nacht»
Drei russische Marineschiffe und ein Atom-U-Boot werden in Kuba feierlich begrüßt. Das soll nur ein ganz normaler Hafenbesuch sein. Die US-Regierung beobachtet das Ganze aber sehr genau.
Vier Menschen sterben bei einem Schusswechsel zwischen kubanischen Grenztruppen und der Besatzung eines Schnellboots. Aus Havanna heißt es, die Gruppe aus den USA wollte illegal zur Insel vordringen.
Zerstörte Häuser, verzweifelte Inselbewohner - und Retter, die mit Macheten blockierte Straßen freiräumen: Die Hurrikan-Katastrophe in der Karibik hat viele Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.
Das US-Ölembargo verschärft die Wirtschaftskrise in dem sozialistischen Karibikstaat. Sparmaßnahmen und Einschränkungen treffen Einwohner und Touristen.
















