Kuba sieht keinen Grund für ein Eingreifen der USA, rüstet sich aber gegen eine mögliche Intervention. Änderungen am sozialistischen System schließt Havanna aus.
Kuba
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Das US-Ölembargo verschärft die Wirtschaftskrise in dem sozialistischen Karibikstaat. Sparmaßnahmen und Einschränkungen treffen Einwohner und Touristen.
Der Wirbelsturm zieht mit Windgeschwindigkeiten von 295 Kilometern pro Stunde auf die Karibikinsel zu. Meteorologen beschreiben die Lage als extrem gefährlich und lebensbedrohlich.
In mehreren Karibikstaaten kommen Menschen ums Leben. Häuser, Brücken und Bananenplantagen sind zerstört. Nun zieht der Sturm über die Bahamas. US-Präsident Trump kündigt Hilfen für die Region an.
Zerstörte Häuser, verzweifelte Inselbewohner - und Retter, die mit Macheten blockierte Straßen freiräumen: Die Hurrikan-Katastrophe in der Karibik hat viele Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.
Vertreter der USA und Kubas sollen in Havanna verhandelt haben. Der Austausch verlief laut kubanischem Außenministerium «respektvoll und professionell».
McDonald's auf Kuba? Unter US-Druck will die Insel Immobilien, Tankstellen und Banken für Auslandskapital öffnen. Auch Fast-Food-Ketten sind willkommen. Ziel ist der Erhalt des Sozialismus.
Vier Menschen sterben bei einem Schusswechsel zwischen kubanischen Grenztruppen und der Besatzung eines Schnellboots. Aus Havanna heißt es, die Gruppe aus den USA wollte illegal zur Insel vordringen.
Zahlreiche Soldaten und Geheimdienstler des wichtigen Verbündeten Kuba sind in Venezuela im Einsatz. Viele kamen bei dem US-Angriff und der Festnahme Maduros ums Leben - womöglich seine Leibwächter.
Mehr als 735.000 Menschen mussten in bedrohten Gebieten ihre Häuser verlassen. Präsident Díaz-Canel warnt: «Es wird eine sehr schwierige Nacht»
















