Niedrigwasser am Rhein und der Iran-Krieg haben die Konjunktur im Sommer belastet. Ein Rückschlag im dritten Quartal blieb trotzdem aus. Auch bei der Inflation gibt es gute Nachrichten.
Konjunktur
Niedrigwasser am Rhein und der Iran-Krieg belasteten die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal. Ein Rückgang blieb trotzdem aus – was steckt hinter dem unerwarteten Plus?
Hohe Preise für Heizen und Tanken infolge des Iran-Kriegs treiben die Verbraucherpreise nach oben. Dennoch wartet die EZB vorerst ab. Das hat auch mit der Lage in Frankreich zu tun.
Iran-Krieg, Donald Trumps Handelspolitik, harte Konkurrenz aus China: Auch Deutschlands Wirtschaft leidet unter solchen Turbulenzen. Nun schlägt sie sich besser als erwartet - doch ist das von Dauer?
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung: Die führenden Wirtschaftsinstitute heben ihre Prognosen deutlich an – doch die Experten warnen: Das Ganze steht auf wackligen Beinen.
Fed-Chef Warsh signalisierte jüngst Bereitschaft für eine Zinserhöhung, an den Finanzmärkten wurde mit großer Mehrheit damit gerechnet. Sicher war das allerdings keineswegs.
Der Iran-Krieg treibt die Preise fürs Tanken und Heizen hoch. Die EZB reagiert mit einer weiteren Zinserhöhung auf die gestiegene Inflation. Das hat Folgen für Sparer, Kreditnehmer und Firmen.
Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz aller Krisen robust und wächst im dritten Quartal in Folge. Kommt der lange erhoffte Aufschwung - auch dank staatlicher Milliardeninvestitionen - endlich in Fahrt?
Die deutsche Wirtschaft ist auf Erholungskurs, so die ermutigende Analyse der Deutschen Bundesbank. Der Dürre-Sommer bringt jedoch neue Belastungen mit sich - für Unternehmen wie Verbraucher.
Die deutsche Wirtschaft trotzt den globalen Konflikten und Spannungen. Doch der ersehnte kräftige Aufschwung lässt auf sich warten. Und die Inflation zieht wieder sprunghaft an.
















