Die USA haben endlich Waffenhilfen freigegeben, doch Kiew hofft auch auf westliche Investitionen in die ukrainische Rüstungsbranche. Die News im Überblick.
Griechenland
Knapp 550 Migranten sind in zwei Tagen südlich von Kreta aufgegriffen oder gerettet worden. Viele hatten Schleppern hohe Summen für die gefährliche Überfahrt gezahlt.
Feuer haben im US-Bundesstaat Washington mehr als 600 Häuser zerstört, Tausende mussten fliehen. Auch im Westen Athens lodern die Brände weiter - und in den Niederlanden brennt ein Naturgebiet.
Die Zahl der Migranten, die vor Kreta in Seenot geraten, steigt rasant. Die Küstenwache rettete Hunderte Menschen, die in Libyen aufgebrochen waren.
In der Türkei stellen sie das Wasser zwischendurch ab, auf Zypern herrscht Trockenheits-Alarm, selbst in England gibt es «bedeutende Wasserknappheit». Wie stellt sich die Bedrohung dar?
Das IOC trifft eine historische Wahl: Kirsty Coventry übernimmt als erste Frau das Präsidentenamt. Sie galt als Wunschkandidatin des scheidenden Thomas Bach.
Hitzewellen und ausgetrocknete Vegetation bieten Flammen in Spanien, Frankreich und weiteren Ländern reichlich Nahrung. Was Experten zur Entwicklung und den Ursachen der Brände sagen.
Das erste Tageslicht zeigt das Ausmaß der Zerstörung: Rund 100 Quadratkilometer Fläche sind bei Athen verbrannt, ein Mensch kam ums Leben. Immerhin, die Flammen sind unter Kontrolle - vorerst.
Sieben Jahre lang durften die Sozialdemokraten in Skopje regieren - und taten das nach Meinung vieler Wähler schlecht, inkompetent und korruptionsanfällig. Jetzt folgt die Quittung.
Hunderte Einsatzkräfte kämpfen gegen Feuer. In Sachsen müssen Menschen sogar vor einem Waldbrand fliehen. Auch in beliebten Urlaubsregionen brennt es in den Wäldern.
















