Die USA und Israel bereiten sich laut Medienberichten auf eine Wiederaufnahme ihrer Angriffe im Iran vor. US-Präsident Trump droht Teheran erneut mit Zerstörung. Irans Militär warnt seinerseits.
Erst Kritik aus den USA, doch nach dem G7-Treffen in Frankreich sieht Bundesaußenminister Wadephul beim Iran eine gemeinsame Linie. Überraschend gibt es eine Erklärung aller Minister.
Washington oder Teheran - derzeit ist unklar, wer im Iran-Krieg am längeren Hebel sitzt. Während die USA eine Frist für die Iraner verlängern, prüfen sie angeblich weitere Truppenverlegungen.
Der Kanzler hat sich hinter die israelischen Angriffe auf den Iran gestellt. Für seine drastische Wortwahl wird Merz scharf kritisiert, aber er bekommt auch Unterstützung.
Friedrich Merz sorgt immer mal wieder mit Interview-Aussagen für Wirbel. Diesmal ist es besonders ein Wort des Kanzlers, das Anstoß erregt - zu einem heiklen Zeitpunkt der Weltpolitik.
Nach der Abreise Trumps kann es bei G7 keine Durchbrüche mehr geben. Trotzdem hat Gastgeber Kanada etwas vorzuweisen. Eine Bilanz des Gipfels, bei dem der Zusammenhalt des Westens auf dem Spiel stand.
Der Bundeskanzler nennt die Regierung in Teheran ein Terrorregime. Zugleich hält er neue Verhandlungen zumindest mit einem Teil der Machthaber des Iran weiterhin für möglich.
Aus Angst vor weiteren Attacken Israels haben viele Bewohner Teheran verlassen. US-Präsident Donald Trump plant «etwas Großes». Deutet das auf Diplomatie hin oder einen Kriegseintritt der USA?
Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist eine Eskalation der ohnehin dramatischen Lage in Nahost. Donald Trump stellt er vor die schwierigste Abwägung für einen US-Präsidenten: Krieg oder nicht.
Es war klar, dass die Rückkehr Trumps in die G7-Runde holprig werden könnte. Konkrete Fortschritte gibt es nicht, und der US-Präsident reist vorzeitig ab. Der Kanzler zeigt sich trotzdem zufrieden.
















