Ein Anruf von Ungarns Regierungschef Orban im Kreml genügt - und Präsident Putin zeigt sich freundlich. Er gibt dem Außenminister jetzt zwei Gefangene mit auf den Rückflug nach Budapest.
Diplomatie
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold: An dieses Sprichwort hat sich Merz wie schon bei seinem ersten Mal im Oval Office auch jetzt wieder gehalten. Diesmal löst die Zurückhaltung aber Verärgerung aus.
Wie schon beim früheren Besuch im Weißen Haus dominiert US-Präsident Trump das Treffen mit Bundeskanzler Merz. Der Kanzler hält sich kurz – setzt aber gezielte Akzente.
Es wird sich alles um ein Thema drehen, wenn Kanzler Merz heute zum zweiten Mal bei US-Präsident Trump zu Besuch ist: den Krieg im Nahen Osten, der inzwischen weit über den Iran hinaus geht.
Nach jahrelangen zähen Verhandlungen haben die EU und die Schweiz neue Vereinbarungen zur Zusammenarbeit. Gegner in der Schweiz sprechen allerdings von einem «EU-Unterwerfungsvertrag».
Nach den Militärschlägen gegen den Iran sieht Trump die USA noch nicht am Ziel - und will die Angriffe ausweiten.
Heute jährt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zum vierten Mal. Die EU will in Kiew Solidarität zeigen. Aber zwei EU-Mitglieder arbeiten dagegen an.
Um an der Macht zu bleiben, hat Irans Führung Massenproteste brutal niedergeschlagen. Nun ist in der EU als Reaktion darauf eine Entscheidung offiziell, die jahrelang nicht möglich war.
Die jüngsten Atomgespräche zwischen Washington und Teheran brachten erneut keine Lösung. Nun gibt es Befürchtungen, dass US-Präsident Trump seine Drohung mit einem Angriff wahr machen könnte.
Unter US-Vermittlung setzen Russen und Ukrainer bis morgen ihre Verhandlungen über ein Kriegsende in Genf fort. Was ist von den Gesprächen zu erwarten?
















