Mehr als drei Stunden dauern die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Der iranische Außenminister dämpft danach die Hoffnung auf einen schnellen Abschluss der Gespräche.
Diplomatie
Die Beziehungen zwischen der iranischen Regierung und der Internationalen Atomenergieorganisation sind seit dem vergangenen Jahr belastet. Irans Außenminister hat in Genf nun ein volles Programm.
Entschieden haben sich Dänemark und Grönland gegen eine Annexion der Arktisinsel durch die USA gewehrt. Laufende Gespräche mit den Amerikanern stimmen die Dänen nun optimistisch.
Russland da treffen, wo es weh tut: Das ist das Ziel der EU-Sanktionen. Zum Jahrestag des Angriffskriegs gegen die Ukraine wird ein neues Paket präsentiert.
US-Präsident Donald Trump hatte der iranischen Führung jüngst noch mit einem Angriff gedroht. Nun verhandelten Vertreter beider Länder. Die Zukunft im Konflikt beider Staaten bleibt ungewiss.
Erst hat Deutschland einen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin wegen Spionagevorwürfen ausgewiesen. Nun reagiert Russland.
Einst wurde er vom Westen wegen eines Mordfalls geächtet. Jetzt wird der Kronprinz von Saudi-Arabien wieder hofiert. Auch Kanzler Merz startet bei seinem Besuch in Riad eine Charme-Offensive.
Der Kanzler will die Abhängigkeit von China oder den USA verringern und ist deswegen in der Golfregion unterwegs. Zum Auftakt trifft er jemanden, den westliche Regierungschefs lange geschnitten haben.
Deutschland erkennt die kleine Südsee-Insel Niue als eigenen Staat an. Und der Außenminister persönlich nimmt die Beziehungen auf. Der diplomatische Akt soll ein Zeichen in die ganze Region sein.
Was plant US-Präsident Trump mit dem Iran? Nach Drohungen solle nun wieder die Diplomatie das Wort haben - heißt es aus Teheran.
















