Es ist eine krachende Wahlniederlage, die Trump innenpolitisch massiv unter Druck setzt. Aber was bedeutet sie für die Außenpolitik? Wird er nun berechenbarer oder eskaliert er zu einer «Angry Duck»?
Diplomatie
Mit Spannung wurde erwartet, ob der britische König sich bei seiner Rede zum Commonwealth-Gipfel für die Rolle seines Landes im Sklavenhandel entschuldigen würde. Er trotzt den Forderungen.
Ein Kriegsende ist auch nach fast fünf Jahren nicht in Sicht. Nun wollen die USA, Russland und die Ukraine erneut in einem Dreierformat verhandeln. Die tödlichen Angriffe gehen derweil weiter.
Der transatlantische Sklavenhandel wurde von den Briten vor bald 220 Jahren verboten. Die Nachwehen belasten die Menschen in der Karibik aber bis heute - und über die Verantwortung wird gestritten.
Ein Schreiben aus Washington sorgt für Bewegung. Die US-Regierung sondiert Verhandlungen mit dem Iran. Außenminister Araghtschi warnt jedoch vor Täuschungsversuchen.
Irans Religionsführer weist die Streitkräfte an, wie sie im Falle eines neuen Krieges reagieren sollen. Irans militärische Antwort soll dabei nicht auf die Golfregion beschränkt bleiben.
Deutschland war 41 Jahre geteilt. In Korea sind es nun schon 73 Jahre. Eine Wiedervereinigung ist nicht in Sicht. Der Kanzler besucht die Grenze und versucht Hoffnung zu verbreiten.
Singapur, Japan und jetzt Südkorea: Seit Dienstag ist der Kanzler in Asien unterwegs. An allen Stationen wirbt er vor allem für ein Anliegen.
Die Politik von US-Präsident Trump bringt die EU und Kanada enger zusammen. Bei ihrem Gipfel in Montreal vereinbaren sie zahlreiche Vorhaben. Doch es bleiben noch Unstimmigkeiten.
Zum Abschluss seiner Asienreise besucht Kanzler Merz am Freitag die Grenze zwischen Süd- und Nordkorea. Schon vorher sendet er eine Botschaft von Seoul in den Norden.
















