Nach der Ankunft in London ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Gast bei Freunden. Der Kontrast zu den Stunden zuvor in Washington könnte kaum größer sein.
Diplomatie
In der Vergangenheit hatte sich Australiens Ex-Premier Kevin Rudd in Interviews und sozialen Medien oft über Donald Trump ausgelassen. Jetzt wird ihm offenbar bange - er löschte die Kritik.
Russland reagiert mit Blick auf die Entwicklungen im US-Wahlkampf abwartend. Der Kreml will seine Kriegsziele in der Ukraine durchziehen, lässt aber mit Aussagen über Präsident Selenskyj aufhorchen.
Kiew und Moskau vereinbaren einen neuen Gefangenenaustausch. Eine Waffenruhe wird es zunächst nicht geben - die Angriffe gehen weiter. Selenskyj hat zudem mit wütenden Demonstranten zu tun.
Was hat das Signal gebracht? Selenskyj reist auf Einladung von Kanzler Merz zu den Beratungen mit Trump nach Berlin. Der ukrainische Präsident spricht danach von einem Schritt nach vorn.
Osten, Westen und immer wieder über die Glienicker Brücke: Auch nach Ende des Kalten Kriegs werden Gefangene im Nahen Osten und zwischen den Großmächten Russland und USA ausgetauscht.
Die Ukraine setzt wieder alle Hoffnungen auf Amerika. Vor allem Präsident Trumps Verärgerung über Kremlchef Putin dürfte Kiew in die Hände spielen. Trump macht nun schon einmal eine Ankündigung.
Wegen der humanitären Situation im Gazastreifen wurden die Rufe nach EU-Sanktionen gegen Israel zuletzt immer lauter. Ein Deal für mehr Hilfen sollte die Lage entspannen. Doch wird er eingehalten?
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold: An dieses Sprichwort hat sich Merz wie schon bei seinem ersten Mal im Oval Office auch jetzt wieder gehalten. Diesmal löst die Zurückhaltung aber Verärgerung aus.
Auf dem Tisch liegt der Vorschlag für eine neue 60-tägige Feuerpause. Die Hamas stimmt sich noch mit ihren Verbündeten ab. Sie will, dass die Waffenruhe zu einem dauerhaften Ende der Kämpfe führt.
















