Gut für Kreditnehmer, schlecht für Sparer: Die Leitzinsen sinken erneut. Wie die EZB fortfährt, ist ungewiss - auch wegen Trump und des Schuldenpakets aus Berlin. Gerade deutsche Notenbanker bremsen.
Zinsen
Erneut lässt die Fed ihre Finger vom Leitzins. Das hat gute Gründe.
Washington (dpa) – Wegen der Energiekrise und anhaltender Inflationssorgen tastet die US-Notenbank den Leitzins nicht an. Die Zinsspanne bleibt damit zum vierten Mal im laufenden Jahr bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte....
Innerhalb eines Jahres haben die Euro-Währungshüter den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins halbiert. Nun hält die Europäische Zentralbank vorerst still. Wie geht es weiter?
Die Kämpfe im Nahen Osten belasten Unternehmen und Verbraucher. Die Europäische Zentralbank ist weniger zuversichtlich für die Wirtschaft im Euroraum.
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert - und dabei dürfte es vorerst auch bleiben. Für Sparer muss das nicht schlecht sein. Die Notenbank dagegen hat eine Sorge mehr mit dem starken Euro.
Russland hat jahrelang den westlichen Sanktionen getrotzt. Doch nun mehren sich die Krisenzeichen - und die Regierung spricht erstmals über die Gefahr einer Rezession.
Die Inflation im Euroraum ist nach dem Preisschock infolge des Ukraine-Krieges wieder auf dem Rückzug. Das eröffnet der EZB Spielräume - von Kreditnehmer ersehnt und von Sparern befürchtet.
Washington (dpa) – Die US-Notenbank hat zum zweiten Mal in diesem Jahr den Leitzins gesenkt. Er liegt nun 0,25 Prozentpunkte niedriger in einer Spanne von 3,75 bis 4,0 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte....
Nun ist klar: Kevin Warsh wird die verantwortungsvollste Aufgabe der Finanzwelt übernehmen. Der 56-Jährige löst Jerome Powell an der Spitze der US-Notenbank Fed ab. Seine Personalie ist umstritten.
















