Hohe Preise für Heizen und Tanken infolge des Iran-Kriegs treiben die Verbraucherpreise nach oben. Dennoch wartet die EZB vorerst ab. Das hat auch mit der Lage in Frankreich zu tun.
Zinsen
Fed-Chef Warsh signalisierte jüngst Bereitschaft für eine Zinserhöhung, an den Finanzmärkten wurde mit großer Mehrheit damit gerechnet. Sicher war das allerdings keineswegs.
Der Iran-Krieg treibt die Preise fürs Tanken und Heizen hoch. Die EZB reagiert mit einer weiteren Zinserhöhung auf die gestiegene Inflation. Das hat Folgen für Sparer, Kreditnehmer und Firmen.
Frankfurt/Main (dpa) – Die Leitzinsen im Euroraum bleiben unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins liegt weiterhin bei 2,25...
Washington (dpa) – Wegen der Energiekrise und anhaltender Inflationssorgen tastet die US-Notenbank den Leitzins nicht an. Die Zinsspanne bleibt damit...
Die Kämpfe im Nahen Osten belasten Unternehmen und Verbraucher. Die Europäische Zentralbank ist weniger zuversichtlich für die Wirtschaft im Euroraum.
Nun ist klar: Kevin Warsh wird die verantwortungsvollste Aufgabe der Finanzwelt übernehmen. Der 56-Jährige löst Jerome Powell an der Spitze der US-Notenbank Fed ab. Seine Personalie ist umstritten.
Wieder ändert die Federal Reserve nichts an den Zinsen. Überraschend ist das nicht. Während es bei den Zinsen weiterhin ruhig bleiben dürfte, wird es bei den Personalien spannend.
Erneut lässt die Fed ihre Finger vom Leitzins. Das hat gute Gründe.
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert - und dabei dürfte es vorerst auch bleiben. Für Sparer muss das nicht schlecht sein. Die Notenbank dagegen hat eine Sorge mehr mit dem starken Euro.
















