Der VW-Konzern steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Zahlreiche Maßnahmen stehen an - darunter der Abbau Zehntausender Jobs. Doch es zeichnen sich bereits die nächsten Streitpunkte ab.
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VW verdient im zweiten Quartal deutlich weniger. Schuld sind nicht zuletzt die US-Zölle - und das schwache Abscheiden der einstigen Gewinnbringer Porsche und Audi.
Seit Monaten wird verhandelt, jetzt steht fest: Bei Porsche fallen nochmals Tausende Stellen im Raum Stuttgart weg. Dafür macht der Sportwagenbauer auch Zugeständnisse. So sieht die Einigung aus.
VW-Chef Blume setzt auf eine Entscheidung zum Sparpaket noch 2026. Doch der Widerstand im Aufsichtsrat ist groß.
VW-Boss Blume stellt sich in Emden den Fragen der Belegschaft. Dabei kündigt er an, auch im Management genau hinzusehen.
VW steht vor tiefgreifenden Veränderungen und Vorstandschef Blume sieht drastische Einschnitte dabei als unvermeidbar. Der Gegenwind fällt heftig aus.
VW schweigt zu Stellenabbau und Werksschließungen. Nach der Aufsichtsratssitzung gibt es weiter keine Klarheit. Der Betriebsrat stellt dem Konzernchef jetzt ein Ultimatum.
Um geplante Sparmaßnahmen zu erläutern, trifft der VW-Vorstand an mehreren Standorten auf die Belegschaft. Der Vorstand erklärt dabei, warum die bisherigen Maßnahmen aus seiner Sicht nicht ausreichen.
Vom Cabrio zur Rüstung: Nach dem Ende der Auto-Produktion soll sich das Volkswagen-Werk in Osnabrück auf Sicherheits- und Verteidigungslösungen spezialisieren. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Stellenabbau ja, Werksschließungen nein: Mehr als 70 Stunden lang stritten Volkswagen und die IG Metall um die Sparmaßnahmen des Autobauers. Am Ende steht zumindest ein Kompromiss.
















