Stellenabbau ja, Werksschließungen nein: Mehr als 70 Stunden lang stritten Volkswagen und die IG Metall um die Sparmaßnahmen des Autobauers. Am Ende steht zumindest ein Kompromiss.
VW verdient im zweiten Quartal deutlich weniger. Schuld sind nicht zuletzt die US-Zölle - und das schwache Abscheiden der einstigen Gewinnbringer Porsche und Audi.
Oliver Blume gibt den Chefposten bei Porsche ab. Jetzt heißt es für ihn: 100 Prozent Volkswagen. Was der Top-Manager in Stuttgart bewegt hat – und welche Baustellen er seinem Nachfolger hinterlässt.
Die IG Metall ruft bei VW zum bundesweiten Protesttag gegen verschärfte Sparpläne auf. An allen Standorten sind Aktionen geplant – Warnstreiks soll es aber vorerst nicht geben.
VW schweigt zu Stellenabbau und Werksschließungen. Nach der Aufsichtsratssitzung gibt es weiter keine Klarheit. Der Betriebsrat stellt dem Konzernchef jetzt ein Ultimatum.
VW-Chef Blume setzt auf eine Entscheidung zum Sparpaket noch 2026. Doch der Widerstand im Aufsichtsrat ist groß.
Seit Monaten wird verhandelt, jetzt steht fest: Bei Porsche fallen nochmals Tausende Stellen im Raum Stuttgart weg. Dafür macht der Sportwagenbauer auch Zugeständnisse. So sieht die Einigung aus.
Um geplante Sparmaßnahmen zu erläutern, trifft der VW-Vorstand an mehreren Standorten auf die Belegschaft. Der Vorstand erklärt dabei, warum die bisherigen Maßnahmen aus seiner Sicht nicht ausreichen.
VW steht vor tiefgreifenden Veränderungen und Vorstandschef Blume sieht drastische Einschnitte dabei als unvermeidbar. Der Gegenwind fällt heftig aus.
VW-Boss Blume stellt sich in Emden den Fragen der Belegschaft. Dabei kündigt er an, auch im Management genau hinzusehen.
















