VW-Chef Blume setzt auf eine Entscheidung zum Sparpaket noch 2026. Doch der Widerstand im Aufsichtsrat ist groß.
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Milliarden-Abschreibung auf Porsche, schwache China-Geschäfte und geringere Margen bei E-Autos: Gleich mehrere Entwicklungen vermiesen Volkswagen die Zahlen. Was hinter dem Verlust steckt.
Der Showdown bei VW wurde für Freitag erwartet. Nun hat der Aufsichtsrat überraschend eher getagt und eine Einigung erzielt. Sie bringt harte Sparmaßnahmen für die Belegschaft.
Oliver Blume gibt den Chefposten bei Porsche ab. Jetzt heißt es für ihn: 100 Prozent Volkswagen. Was der Top-Manager in Stuttgart bewegt hat – und welche Baustellen er seinem Nachfolger hinterlässt.
VW verdient im zweiten Quartal deutlich weniger. Schuld sind nicht zuletzt die US-Zölle - und das schwache Abscheiden der einstigen Gewinnbringer Porsche und Audi.
Seit Monaten wird verhandelt, jetzt steht fest: Bei Porsche fallen nochmals Tausende Stellen im Raum Stuttgart weg. Dafür macht der Sportwagenbauer auch Zugeständnisse. So sieht die Einigung aus.
Der VW-Konzern steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Zahlreiche Maßnahmen stehen an - darunter der Abbau Zehntausender Jobs. Doch es zeichnen sich bereits die nächsten Streitpunkte ab.
Der Konflikt zwischen Volkswagen-Management und Arbeitnehmerseite spitzt sich zu: Der Autobauer hat zehn Tarifverträge gekündigt. Erste Folgen könnten VW-Beschäftigte schon bald spüren.
VW steht vor tiefgreifenden Veränderungen und Vorstandschef Blume sieht drastische Einschnitte dabei als unvermeidbar. Der Gegenwind fällt heftig aus.
Bei Volkswagen fallen in den nächsten Jahren Zehntausende Stellen weg. Bisher setzt das Unternehmen vor allem auf Altersteilzeit und Abfindungen. Nun soll über neue Instrumente verhandelt werden.
















