Venezuelas Regierung plant ein Amnestiegesetz für politische Gefangene seit 1999. Präsidentin Rodríguez nennt das Ziel: «Wunden heilen» - das gelingt aber unter Druck aus Washington.
Venezuela
Nach dem US-Angriff auf Havannas wichtigen Verbündeten Venezuela sorgen Vertreter der US-Regierung immer wieder mit Aussagen über Kuba für Aufsehen. Warum Trump den Karibikstaat am Ende sieht.
US-Präsident Donald Trump sagt immer wieder, dass er den Friedensnobelpreis verdient hätte. Jetzt sorgt die Preisträgerin dafür, dass er zumindest die dazugehörige Medaille bekommt.
In dem autoritär regierten Land sitzen Hunderte politische Häftlinge hinter Gittern. Bereits zu Weihnachten und Neujahr setzte die Regierung Dutzende auf freien Fuß. Nun kommt eine neue Ankündigung.
Der US-Präsident greift direkt auf Venezuelas Ölindustrie zu. Für das südamerikanische Land geht es um viel Geld. Die neue Führung in Caracas will sich aber nicht als von den USA kontrolliert sehen.
US-Soldaten haben den autoritären Staatschef Maduro festgenommen. Vor Gericht nennt er sich unschuldig. Derweil lässt seine ihm treue Nachfolgerin nach Mitverschwörern fahnden.
Am Wochenende haben die USA Venezuela angegriffen und den Staatschef festgenommen und außer Landes gebracht. Nun kommt der UN-Sicherheitsrat zusammen.
Zahlreiche Soldaten und Geheimdienstler des wichtigen Verbündeten Kuba sind in Venezuela im Einsatz. Viele kamen bei dem US-Angriff und der Festnahme Maduros ums Leben - womöglich seine Leibwächter.
Die mächtigen Streitkräfte beziehen in der heraufziehenden Staatskrise Position. Sie unterstützen Maduros Nachfolgerin. Die USA erwarten unterdessen deutlich mehr Kooperationsbereitschaft in Caracas.
US-Truppen nehmen Maduro fest, Vizepräsidentin Rodríguez verlangt seine Freilassung. Maduro sei weiterhin der «einzige Präsident» des südamerikanischen Landes.
















