Die Hitzewelle ist auf ihrem Höhepunkt, zudem werden kräftige Gewitter angekündigt. Der Blick aufs Wochenende stimmt jedoch optimistisch.
Unwetter
In den italienischen Alpen weht starker Wind. Im Piemont an der Grenze zur Schweiz sind deswegen die Seilbahnen ausgefallen. Rund 150 Menschen können die Bergstationen nicht allein verlassen.
Das nasse Wetter mit Schauern, Gewittern und teils mit Starkregen hält an. Vor allem die Mitte Deutschlands ist betroffen. Der Deutsche Wetterdienst erklärt, warum es so stark regnet.
Zwar treten die schlimmsten Befürchtungen nicht ein - doch Hurrikan «Milton» hinterlässt trotzdem beträchtliche Verwüstung. Es drohen weiter Überschwemmungen. Die Rettungskräfte sind im Dauereinsatz.
Das in Vietnam gekenterte Ausflugsboot ist geborgen. Weitere Leichen wurden entdeckt. Von vier Menschen fehlt noch jede Spur.
Es herrscht Sonnenschein im April: Der Monat, der laut Bauernweisheit macht, was er will, legt ein hochsommerliches Wochenende auf. Mit 30 Grad wurde vermutlich gar ein Hitze-Rekord gebrochen.
Das Hochwasser in Bayern hat ein erstes Todesopfer gefordert: Ein Helfer starb bei dem Versuch eine Familie zu retten.
Wieder einmal rechnen Meteorologen mit Unwettern. Sie könnten auch Fußballfans treffen. Die Verantwortlichen von Public Viewing haben bereits reagiert.
Die Sturzflut kommt mit ungeheurer Wucht: Wasser und Schlamm reißen im Himalaya alles mit, was ihnen im Weg steht. Ganze Gemeinden werden begraben. Überlebende erzählen von den Sekunden des Grauens.
Langsam, aber stetig gehen die Bergungsarbeiten in den Katastrophengebieten voran. Immer mehr Soldaten helfen mit. Auch die Zahl freiwilliger Helfer wächst. Die Zahl der Opfer dürfte weiter steigen.
















