Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.
Unwetter
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Starker Regen löst einen Hangrutsch aus und führt zu einem schweren Zugunglück. Bahnchef Lutz zeigt sich tief betroffen: «Solche Bilder gehen bei uns ins Mark.»
Rund 3.000 Menschen werden nach der Katastrophe im Himalaya noch vermisst, darunter mehrere Deutsche. Retter suchen unter schwierigsten Bedingungen im Schlamm. Und es gibt neue Gefahren.
Der sonst oft so sonnige US-Bundesstaat Florida wappnet sich für die Ankunft von Hurrikan «Milton». Viele Orte kämpfen noch mit den Folgen des letzten Sturms.
Die Sturzflut kommt mit ungeheurer Wucht: Wasser und Schlamm reißen im Himalaya alles mit, was ihnen im Weg steht. Ganze Gemeinden werden begraben. Überlebende erzählen von den Sekunden des Grauens.
In einigen Orten scheint trotz der Zerstörung wieder die Sonne. Doch viele fühlen sich in der dramatischen Lage alleingelassen, andere bangen um Vermisste. Experten ringen um Lehren aus den Unwettern.
Spanien trägt Trauer: Ein Wetterphänomen, das als «kalter Tropfen» bekannt ist, forderte bereits mindestens 95 Menschenleben. Dabei ist das ganze Ausmaß der Jahrhundert-Tragödie noch nicht bekannt.
Ein großes Sturmgebiet liegt vor allem über dem Süden der USA. Tornados sorgen für Zerstörung, Menschen sterben. Weitere starke Tornados werden erwartet.
Bei Mönchengladbach werden mehrere Häuser beschädigt - womöglich durch einen Tornado. Ein Hausdach wurde gar vollständig abgedeckt.
Nach dem Teileinsturz der Dresdner Carolabrücke wurde ein über dem Ufer gelegener Abschnitt abgerissen. Die Räumungsarbeiten sind nun - rechtzeitig vor dem nahenden Hochwasser - abgeschlossen.
















