Wieder einmal rechnen Meteorologen mit Unwettern. Sie könnten auch Fußballfans treffen. Die Verantwortlichen von Public Viewing haben bereits reagiert.
Unwetter
In vielen Teile Indiens und Pakistans leiden die Menschen derzeit unter Rekordhitze. Im Gegensatz zu Menschen in anderen Regionen der Welt können sich Millionen kaum vor hohen Temperaturen schützen.
Im Süden drohen Gewitter und auch länger andauernde Regenfälle. Im Norden kann es die eine oder andere Sturmbö geben. Mehr Glück hat die Mitte Deutschlands.
Nach tagelangem Dauerregen herrscht in Bayern inzwischen weitgehend wieder sommerlicheres Wetter. Doch trotz des Sonnenscheins kann von Entwarnung in den Hochwassergebieten keine Rede sein.
In einigen Hochwassergebieten in Bayern wird schon aufgeräumt, an der unteren Donau bleibt die Lage aber kritisch. Bislang sind bei der Katastrophe sechs Menschen ums Leben gekommen.
Noch sind die wirtschaftlichen Schäden der Flut in Bayern nicht zu beziffern. Die Staatsregierung schnürt aber bereits ein erstes Hilfspaket.
Der Regen hat nachgelassen. Doch die Schäden der Überschwemmungen in Süddeutschland werden immer sichtbarer. Das fünfte Todesopfer des Hochwassers ist bekannt geworden.
Das Wasser hat Bayern und Baden-Württemberg weiter im Griff, auch wenn es mancherorts Entwarnung gibt. Doch wo das Wasser zurückgeht, kommen die schlimmen Folgen ans Licht.
Es ist ein Extrem-Wochenende: Zehntausende Helfer kämpfen gegen das Hochwasser, bauen Dämme und retten Menschen aus überfluteten Häusern. Ein Feuerwehrmann stirbt, ein weiterer wird vermisst.
Das Hochwasser in Bayern hat ein erstes Todesopfer gefordert: Ein Helfer starb bei dem Versuch eine Familie zu retten.
















