Nach tagelangem Dauerregen herrscht in Bayern inzwischen weitgehend wieder sommerlicheres Wetter. Doch trotz des Sonnenscheins kann von Entwarnung in den Hochwassergebieten keine Rede sein.
Unwetter
In einigen Hochwassergebieten in Bayern wird schon aufgeräumt, an der unteren Donau bleibt die Lage aber kritisch. Bislang sind bei der Katastrophe sechs Menschen ums Leben gekommen.
Noch sind die wirtschaftlichen Schäden der Flut in Bayern nicht zu beziffern. Die Staatsregierung schnürt aber bereits ein erstes Hilfspaket.
Der Regen hat nachgelassen. Doch die Schäden der Überschwemmungen in Süddeutschland werden immer sichtbarer. Das fünfte Todesopfer des Hochwassers ist bekannt geworden.
Das Wasser hat Bayern und Baden-Württemberg weiter im Griff, auch wenn es mancherorts Entwarnung gibt. Doch wo das Wasser zurückgeht, kommen die schlimmen Folgen ans Licht.
Es ist ein Extrem-Wochenende: Zehntausende Helfer kämpfen gegen das Hochwasser, bauen Dämme und retten Menschen aus überfluteten Häusern. Ein Feuerwehrmann stirbt, ein weiterer wird vermisst.
Das Hochwasser in Bayern hat ein erstes Todesopfer gefordert: Ein Helfer starb bei dem Versuch eine Familie zu retten.
Einige Flüsse in Bayern und Baden-Württemberg sind bereits über die Ufer getreten. Das Schlimmste könnte erst noch kommen.
Extremes Wetter gibt es wegen der Klimakrise immer häufiger. In den USA endet das «Memorial Day Weekend» für Menschen in etlichen Bundesstaaten katastrophal.
Nach dem verheerenden Erdrutsch in Papua-Neuguinea wird langsam das Ausmaß der Naturkatastrophe klar. Die Behörden sprechen von mehr als 2000 Toten. Könnte es noch Überlebende geben?
















