Er habe sich zu allem bereits geäußert - Petr Bystron sieht die Vorwürfe gegen ihn als Teil einer Kampagne. Zugleich soll der tschechische Geheimdienst im Besitz belastender Audioaufnahmen sein.
Tschechien
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Nach Berichten über eine russische Desinformationskampagne erklärt sich der AfD-Abgeordnete Petr Bystron vor der Parteispitze. Die stellt sich erst einmal hinter ihn und erntet Kritik.
US-Außenminister Blinken und sein britischer Kollege Lammy sind in Kiew. Angekündigt ist ein Gipfel der Krim-Plattform, doch wichtigstes Thema sind weitreichende Waffen für die Ukraine.
Wegen ihrer unkritischen Haltung zu Russland muss die AfD im Bundestag und im Europäischen Parlament oft Fragen beantworten. Nun steht die Frage im Raum: Ist da womöglich auch Geld im Spiel?
Hat der AfD-Abgeordnete Bystron im Kontakt mit einem prorussischen Netzwerk Geld entgegengenommen, wie eine tschechische Zeitung nahelegt? Er sagt, er habe sich nichts vorzuwerfen.
Haben Politiker Geld vom Kreml und seinen Helfershelfern genommen? Und wenn ja, um wie viele Mandatsträger aus welchen Staaten geht es? Auch der Innenausschuss des Bundestags hat das Thema auf der Agenda.
Ein Innenpolitiker der Union findet die Nähe der AfD zu Russland fragwürdig. Der AfD-Fraktionsvorsitzende Chrupalla weist die Kritik zurück.
In Deutschland richten sich die Blicke auf die Pegel der Elbe und Oder. In den Nachbarländern laufen in den Überschwemmungsgebieten die Aufräumarbeiten. Doch die Gefahr ist noch nicht gebannt.
Der gewaltsame Tod einer Neunjährigen im sächsischen Döbeln hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Ermittler fassten einen Verdächtigen. Bei einer Gedenkveranstaltung zeigte sich nun tiefe Trauer.
Liebich sitzt derzeit in einem Gefängnis, das für seine harten Haftbedingungen bekannt ist. Dennoch will sie nicht nach Deutschland. Wie eine Auslieferung jetzt noch verhindert werden könnte.















