Vor der Küste der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal im Meer. Es steht die entscheidende Frage im Raum: Ist es das zuvor in der Ostsee gestrandete Tier?
Tier
Der Buckelwal-Transport ist beendet. Das Tier wurde in der Nordsee freigesetzt. Daten eines GPS-Senders sollten zeigen, wohin es schwimmt - doch es scheint Probleme zu geben.
Der Wal ist auf dem Weg zur Nordsee - und viele Menschen jubeln. Die Reaktion mag verständlich sein. Doch sehr wahrscheinlich wird das geschwächte Tier nun im offenen Meer sterben, sagen Experten.
Stundenlang zogen Helfer den Wal mit Gurten durchs flache Wasser, dann Tränen und Jubel: Jetzt soll es auf einem Lastkahn Richtung Nordsee gehen. Doch kann der Wal die Reise wirklich überleben?
Die private Rettungsinitiative für den in der Ostsee gestrandeten Wal zeigt sich zuversichtlich: Das Tier atme tiefer, was ein gutes Zeichen sei, hieß es.
Die Rettungsaktion für den gestrandeten Buckelwal vor der Insel Poel läuft weiter. Der Ausgang der aufwendigen Aktion ist ungewiss.
Überraschende Wendung im Fall des bei Wismar gestrandeten Wals. Das Tier soll nun doch lebend abtransportiert werden. Erste Details zeichnen ein spektakuläres Vorhaben.
Hamburg/Sachsenhagen (dpa) – Der in Hamburg eingefangene Wolf ist eine Woche nach dem Angriff auf eine Frau wieder frei. Das...
Seit Tagen hält sich ein Buckelwal nahe der deutschen Ostseeküste auf. Helfer wollten das Tier dazu bringen, in tieferes Wasser zu schwimmen. Nun gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer.
Erst in der Nacht hatte sich der gestrandete Buckelwal erneut befreit. Doch bei Morgengrauen wird klar: Er liegt noch immer in der Wismarbucht.
















