Crans-Montana (dpa) – Bei dem Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind nach offiziellen Angaben ungefähr 40 Menschen...
Silvester
Mehr Jahreswechsel-Pyrotechnik als in den Vorjahren könnte in diesem Jahr über die Ladentheke gehen. Für manche begann der große Einkauf schon in der Nacht.
Crans-Montana (dpa) – Gegen die Betreiber der abgebrannten Bar in Crans-Montana in der Schweiz ist eine Strafuntersuchung eröffnet worden. «Ihnen werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen», teilte die Polizei mit....
Die Experten forschen nach dem Auslöser der Feuerkatastrophe in einer Bar in Crans Montana. Können Fotos und Videos von der Silvesterfeier einen Hinweis liefern?
Live-Schalten zur Reeperbahn, an die Landungsbrücken und ein Feuerwerk über der Elbe: Erstmals fand die ZDF-Silvestershow nicht am Brandenburger Tor in Berlin, sondern im Hamburger Hafen statt.
Der Fall ist bundesweit in die Schlagzeilen gekommen. Statt Beifall gab es auf Social Media Kritik für einen Influencer – und anschließend Gefängnis. Nun kommt der Mann vor Gericht.
Während einer Silvesterparty im Nobel-Skiort Crans-Montana bricht in einer Bar ein Feuer aus. 40 Menschen sterben. Am Tag nach der Tragödie liefern die Ermittler erste Antworten auf drängende Fragen.
Nur jeder Fünfte will privat böllern, gleichzeitig berichtet der Handel von mehr Pyro-Ware in den Läden. Und die Debatte über das Thema wird so kontrovers geführt wie nie.
In weiten Teilen der Welt hat das neue Jahr schon begonnen. Deutschland braucht noch Geduld. Sylt sagt wegen Sturms seine Party ab, in Berlin gibt es schon Festnahmen.
Der Fall hat für Schlagzeilen gesorgt. Statt Beifall zu bekommen, landete ein Influencer im Gefängnis. Nun kann er wieder in die Heimat.
















