Die Experten forschen nach dem Auslöser der Feuerkatastrophe in einer Bar in Crans Montana. Können Fotos und Videos von der Silvesterfeier einen Hinweis liefern?
Silvester
In weiten Teilen der Welt hat das neue Jahr schon begonnen. Deutschland braucht noch Geduld. Sylt sagt wegen Sturms seine Party ab, in Berlin gibt es schon Festnahmen.
Nur jeder Fünfte will privat böllern, gleichzeitig berichtet der Handel von mehr Pyro-Ware in den Läden. Und die Debatte über das Thema wird so kontrovers geführt wie nie.
Live-Schalten zur Reeperbahn, an die Landungsbrücken und ein Feuerwerk über der Elbe: Erstmals fand die ZDF-Silvestershow nicht am Brandenburger Tor in Berlin, sondern im Hamburger Hafen statt.
Der Fall ist bundesweit in die Schlagzeilen gekommen. Statt Beifall gab es auf Social Media Kritik für einen Influencer – und anschließend Gefängnis. Nun kommt der Mann vor Gericht.
Der Fall hat für Schlagzeilen gesorgt. Statt Beifall zu bekommen, landete ein Influencer im Gefängnis. Nun kann er wieder in die Heimat.
Sieben Minuten Feuerwerk am Brandenburger Tor, tanzende Menschen und ein Glasflaschen-Verbot - so wollen viele Berliner und Touristen die Silvesternacht in der Hauptstadt erleben.
Mehr Jahreswechsel-Pyrotechnik als in den Vorjahren könnte in diesem Jahr über die Ladentheke gehen. Für manche begann der große Einkauf schon in der Nacht.
Während einer Silvesterparty im Nobel-Skiort Crans-Montana bricht in einer Bar ein Feuer aus. 40 Menschen sterben. Am Tag nach der Tragödie liefern die Ermittler erste Antworten auf drängende Fragen.
Mehr als 1,9 Millionen haben zwei Petitionen für ein Böllerverbot unterschrieben. Der Pyrotechnikverband sieht in der Debatte eine Vermengung von Sprengstoffkriminalität und friedlichem Feuerwerk.
















