Fast ein Jahr ist der erste Pontifex aus den USA im Amt. Nun geht es zu seiner bislang längsten Auslandsreise: nach Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea.
Religion
Die USA und Nigeria gehen zusammen gegen IS-Terroristen im Nordwesten des afrikanischen Megastaats vor. Trump sagt, er wolle verfolgte Christen schützen. Doch laut Nigeria geht es nicht um Religion.
Schon vor der traditionellen Christmette sendete der Papst einen Appell in die Welt: Er bat zu Weihnachten um eintägigen weltweiten Stillstand der Gewalt. Was er den Gläubigen an Heiligabend mitgab.
Ein Tag ohne Waffen: Papst Leo XIV. bittet zu Weihnachten um weltweiten Stillstand der Gewalt. Der Aufruf geht nicht zuletzt an Russland.
Der Pontifex spricht im Libanon von der «offenen Baustelle» Frieden und würdigt die Resilienz der Menschen. Den Menschen in dem Land will er Hoffnung geben - sie haben wiederum große Erwartungen.
Es ist ein Zeichen des interreligiösen Dialogs: Der Pontifex besucht während seiner Türkei-Reise die berühmteste Moschee Istanbuls. Ein zuvor angekündigtes Gebet dort lässt er aber womöglich aus.
Nach gut einem halben Jahr im Amt reist der Pontifex erstmals ins Ausland. Dafür hat er sich zwei heikle Ziele ausgesucht. Für den ersten Teil der Reise trifft Leo nun in der Türkei ein.
Der italienische Teenager Carlo Acutis starb 2006 an Krebs. Unter großem Jubel erhebt Leo XIV. ihn nun in den Heiligenstand. Es gibt an der Kirche aber auch Kritik.
Von Franziskus wurde die päpstliche Sommerresidenz nie genutzt. Sein Nachfolger Leo XIV. macht dort jetzt wieder Urlaub. Sogar einen Tennisplatz hat er anlegen lassen. Aber einiges fehlt noch.
Nach Trumps indirekter Drohung gegen Irans Führer droht ein Kleriker seinerseits indirekt. Zugleich zeigt sich Teheran gesprächsbereit. Und was wird aus den Gesprächen über eine Waffenruhe in Gaza?
















