Die Anzeichen, dass sich US-Präsident Joe Biden aus dem Rennen um die Präsidentschaft zurückziehen könnte, mehren sich. Seiner Partei stünden dann turbulente Wochen bevor.
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In schneller Folge wagen sich weitere Demokraten mit Rückzugsforderungen gegen Joe Biden an die Öffentlichkeit. Der trotzt der Rebellion weiter. Wie lange noch?
Im Wahlkampf wird mit Versprechen nicht gegeizt. Bundeskanzler Olaf Scholz spricht beim Auftakt des SPD-Wahlkampfes in Sachsen auch ein Thema an, das viele bewegt - die Rente.
Die Republikaner stehen geschlossen hinter einem Mann: Donald Trump. Der hält seine erste Rede nach dem Attentat. Doch auch die dramatischen Umstände ändern nichts an der gewohnt scharfen Rhetorik.
Einige Familien können sich das Schulmaterial für ihre Kinder kaum leisten. Die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat eine klare Haltung.
Jeden Tag wagen sich weitere Demokraten vor, die Joe Biden öffentlich zum Rückzug aus dem Wahlkampf aufrufen. Der macht gerade eine coronabedingte Zwangspause. Die soll aber nicht mehr lange dauern.
Die frühere CDU-Chefin und Bundeskanzlerin feiert Geburtstag. Glückwünsche kommen von Parteifreunden und auch aus der Ampel. Eine Gratulation fällt besonders herzlich aus - und eine andere bleibt aus.
Einst «Never Trumper» tritt J.D. Vance nun an dessen Seite im Rennen um das Weiße Haus an. Der Vize soll vor allem bei Industriearbeitern in den «Swing States» punkten.
Trump ist nun der offizielle Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaftswahl im November. Beim Parteitag in Milwaukee bestätigen die Delegierten die Ergebnisse der Vorwahlen.
Es ist ein riesiges Spektakel: Tausende Menschen sind zur Parteiversammlung der Republikaner nach Milwaukee gekommen. Hier wird Trump offiziell zum Kandidaten für die Präsidentenwahl gekürt.
















