Jüngste Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren Sorgen vor einem Neubeginn des Kriegs. Vertreter aus den USA reisen nun zwar nach Katar - ein Treffen mit der iranischen Seite bleibt aber aus.
Oman
Trotz Differenzen setzen Teheran und Washington ihre Atomverhandlungen fort. Von einer Einigung sind beide Seiten noch weit entfernt, zumal der Iran nicht auf eigene Urananreicherung verzichten will.
Der Iran und Oman wollten beim Treffen am Golf eine Einigung im Streit um die Straße von Hormus vorstellen. Ein Staat kündigte im Vorfeld bereits einen Boykott an. Nun wurde das Treffen ganz abgesagt.
Am Sonntag wollten Washington und Teheran weiter über das iranische Atomprogramm verhandeln. Dann kam der israelische Angriff. Nun sagt Vermittler Oman, die Gesprächsrunde findet nicht statt.
Der Iran und die USA sprechen von Fortschritten im Konflikt um die Straße von Hormus. Könnte eine Einigung um die Meerenge ein erster Schritt zur Lösung des Kriegs sein?
Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wurde ursprünglich eine Einigung innerhalb von 60 Tagen angestrebt. Doch eine Lösung des Konflikts scheint kaum näher. Gibt es Fortschritte?
Die USA und der Iran setzen ihre Atomverhandlungen fort. Diesmal stehen technische Fragen im Fokus – insbesondere die umstrittene Anreicherung von Uran im Iran.
Nach dem Angriff auf Schiffe in der Straße von Hormus ist vieles noch unklar. Für die USA steht unterdessen fest, wer dahintersteckt. Nun folgt die Reaktion.
Auf neutralem Boden in Rom treffen sich der Iran und die USA zu neuen Gesprächen. Bei einem Scheitern droht eine weitere Eskalation – bis hin zu einem militärischen Konflikt.
Nach Angriffen der USA gegen den Iran melden auch Verbündete Staaten der USA Beschuss. Nun kündigt das US-Militär eine neue Offensive an.
















