Unter Vermittlung Omans kommt Bewegung in den festgefahrenen Atomstreit zwischen dem Westen und der Islamischen Republik Iran. Die zentralen Fragen und Antworten zum Konflikt.
Oman
Nach jahrelanger Funkstille haben der Iran und die USA ihre Atomverhandlungen wieder aufgenommen. Über die Inhalte wird geschwiegen – fest steht aber, dass weitere Gespräche folgen sollen.
Auf neutralem Boden in Rom treffen sich der Iran und die USA zu neuen Gesprächen. Bei einem Scheitern droht eine weitere Eskalation – bis hin zu einem militärischen Konflikt.
Die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den USA werden zwar fortgesetzt, eine Einigung bleibt jedoch ungewiss. Irans Außenminister warnt daher vor unrealistischen Erwartungen.
Die USA und der Iran setzen ihre Atomverhandlungen fort. Diesmal stehen technische Fragen im Fokus – insbesondere die umstrittene Anreicherung von Uran im Iran.
Teheran und Washington verhandeln unter der Vermittlung des Golfstaats Oman seit gut drei Wochen über Irans Atomprogramm. Nun soll die für Samstag geplante Gesprächsrunde verschoben werden.
Seit Monaten greift die Huthi-Miliz Schiffe im Roten Meer an. Die USA reagierten mit Luftangriffen. Nun verkündet der Oman: Die Angriffe beider Seiten würden eingestellt.
Trotz Differenzen setzen Teheran und Washington ihre Atomverhandlungen fort. Von einer Einigung sind beide Seiten noch weit entfernt, zumal der Iran nicht auf eigene Urananreicherung verzichten will.
Die USA fordern, dass der Iran seine Urananreicherung einstellt - für Teheran eine rote Linie. Der Vermittler Oman hofft nach der fünften Verhandlungsrunde auf eine Lösung in den kommenden Tagen.
Am Sonntag wollten Washington und Teheran weiter über das iranische Atomprogramm verhandeln. Dann kam der israelische Angriff. Nun sagt Vermittler Oman, die Gesprächsrunde findet nicht statt.
















