Mit großem Protokoll wird Chinas Staatschef in Pjöngjang empfangen. Xi verspricht Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un eine Freundschaft - «egal, wie sich die internationale Lage verändert».
Nordkorea
Kim Jong Uns Schwester nennt Nordkoreas Atomstatus eine «unumkehrbare Realität». Ihre Aussage erfolgt nur wenige Stunden vor dem ersten Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten seit 2019.
Nordkoreas Präsident Kim Jong Un will die Nuklearstreitkräfte des Landes drastisch erweitern. Damit setzt er seinen Kurs der atomaren Aufrüstung fort - trotz rigider UN-Sanktionen.
Nach Angaben Pjöngjangs soll Südkorea mehrfach Drohnen für Überwachungsflüge über Nordkorea eingesetzt haben. Was steckt hinter den Vorwürfen?
Kim Jong Un preist in einer Neujahrsbotschaft die militärische Zusammenarbeit mit Russland. Zuvor hatte sich Putin für den Einsatz nordkoreanischer Soldaten im Ukraine-Krieg bedankt.
Südkorea will schon länger atomgetriebene U-Boote - nun gibt es von US-Präsident Trump grünes Licht.
Mit einer gigantischen Parade gedenkt China des Endes des Zweiten Weltkriegs. Putin und Kim stehen demonstrativ an der Seite von Xi - und US-Präsident Trump lässt sich zu einem Einwurf hinreißen.
Nachdem Südkorea seine Propaganda-Lautsprecher entlang der innerkoreanischen Grenze eingestellt hatte, scheint Nordkorea ebenfalls einzulenken. Entspannt sich die Lage?
Ein verheerender russischer Angriff forderte in der ukrainischen Hauptstadt Kiew viele Opfer. Die eingesetzte Rakete soll nicht aus russischer Produktion stammen.
In der Ostukraine haben sich russische Angriffe nach Monaten des Vorrückens spürbar verlangsamt. Auch im Gebiet Kursk kommt Moskaus Gegenoffensive kaum voran. Kiew behält sein kleines Faustpfand.
















