Die Außenminister der Nato-Staaten schließen ihr Treffen in Brüssel ab. Dabei soll es auch um die Ukraine gehen. Die fordert mehr Druck auf Russland - und rechnet bald mit heftigeren Angriffen.
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Der Kurs von US-Präsident Donald Trump ist für die Nato die vielleicht schwerste Belastungsprobe ihrer Geschichte. Bei einem Außenministertreffen gibt es deutliche Worte – auch von den USA.
Nach dem Eklat im Weißen Haus wollen London und Paris mit einer «Koalition der Willigen» vorangehen, um eine Waffenruhe in der Ukraine auf den Weg zu bringen. Welche Rolle kann Berlin spielen?
Mit seiner Äußerung, der ukrainische Präsident Selenskyj sei ein «Diktator ohne Wahlen», hatte US-Präsident Trump deutliche Kritik auf sich gezogen. Von der Formulierung will er nichts mehr wissen.
Es ist eine beispiellose Attacke auf die europäischen Verbündeten: Trumps Vize wirft ihnen die Gefährdung der Demokratie vor - und verwendet einen für den deutschen Wahlkampf zentralen Begriff.
US-Präsident Trump will mit Russlands Präsident Putin über einen möglichen Frieden in der Ukraine verhandeln. Sein Verteidigungsminister betont, dass beide Seiten Zugeständnisse machen müssten.
Die neue US-Regierung sagt erstmals detailliert, was aus ihrer Sicht Voraussetzungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine sind. Für Kiew und für die EU sind das düstere Aussichten.
US-Präsident Donald Trump will, dass Deutschland und die anderen Nato-Partner künftig noch viel mehr Geld für Verteidigung ausgeben. Kann ein neuer großer Streit noch abgewendet werden?
Am frühen Morgen gibt es erneut Luftalarm in der ukrainischen Hauptstadt. Bürgermeister Klitschko berichtet von mehreren Opfern. US-Präsident Trump schickt indes Unterhändler nach Moskau und Kiew.
Im laufenden Bundestagswahlkampf sind die deutschen Verteidigungsausgaben ein brisantes Thema. Aus Brüssel kommen nun Berechnungen, die die Diskussion weiter anfachen könnten.
















