Die neue US-Regierung sagt erstmals detailliert, was aus ihrer Sicht Voraussetzungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine sind. Für Kiew und für die EU sind das düstere Aussichten.
Nato
Trump fordert die Arktisinsel Grönland, Merz kontert auch mit Zahlen: Die USA hätten ja selbst nur noch weniger als 200 Soldaten auf der Insel.
Der Verteidigungsminister wirbt um weiterhin hohe Investitionen in die Bundeswehr und macht deutlich, dass diese Beträge mit Einsparungen nicht aufzubringen sind. Mit Sorge blickt er nach Russland.
Nur wenige Tage nach seinem Amtsantritt reist der neue Mann an der Spitze der Nato in die Ukraine. Mark Rutte betont, dass das Bündnis an der Seite Kiews stehe.
Europa hat das lange Flehen aus Kiew erhört. Mit einer Ausnahmeregelung und weiteren 3,2 Milliarden Euro will die EU die Ukraine beim Schutz ihres Luftraums unterstützen.
Die Nato widerspricht russischen Angaben zu Geheimdiensterkenntnissen zum Fund der Sprengstoffdrohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle. Stattdessen stärkt sie deutschen Ermittlern den Rücken.
Die Bundeswehr soll wachsen – aber freiwillig. SPD-Fraktionschef Miersch hält 60.000 zusätzliche Soldaten für realistisch. Eine mögliche Rückkehr zur Wehrpflicht schließt er derzeit aus.
US-Präsident Trump pocht darauf, dass die europäischen Nato-Partner mehr Verantwortung übernehmen - und mehr Geld für Verteidigung ausgeben. Zum Gipfel nennt der Generalsekretär der Allianz eine Zahl.
Kiew und Moskau berichten erneut von gegenseitigem Raketenbeschuss. Derweil beraten die G7-Staaten über die Lieferung von weiteren Luftabwehrsystemen; denn die Ukraine benötigt dringend Unterstützung. Die News.
Bereits während Trumps erster Amtszeit waren die Verteidigungsausgaben im transatlantischen Bündnis ein zentraler Streitpunkt. Nun legt der designierte Präsident nach.
















