Nach der Massenankunft im Sommer sind Tausende Migranten in Ceuta geblieben. Nun sollen sie in ein neues Aufnahmezentrum am Hafen umziehen. Doch der Weg dorthin ist alles andere als einfach.
Migration
Es ist ein Rückschlag für Trump. Er wollte einen neuen Leiter für die umstrittene Migrationsbehörde ICE, die für ihre Razzien berüchtigt ist. Doch dazu wird es wohl nicht kommen.
Während der US-Präsident Kanada gerne zum 51. Bundesstaat machen will, lockt die EU mit einer Art Mitgliedschaft. Wie das Riesenland in politischen, gesellschaftlichen und geografischen Fragen tickt.
Sollen Rüstungsgüter bei der von der AfD geplanten Abschiebeoffensive eingesetzt werden? Aussagen von Ulrich Siegmund lösen entsetzte Reaktionen aus. Die SPD sieht eine «politische Drohung».
Die Grenzschützer melden weniger unerlaubte Einreisen an Europas Außengrenzen. Den Ansturm auf Spaniens Exklave Ceuta sieht Frontex als Signal: Auch eine ruhige Grenzlage kann sich schnell ändern.
Ende Juli kamen binnen Stunden Zehntausende Migranten nach Ceuta. Neue Dokumente geben nun Einblick in die Warnungen des spanischen Geheimdienstes vor der beispiellosen Massenankunft in der Exklave.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage versammeln sich rechtsgerichtete Demonstranten in einer englischen Hafenstadt und blockieren den Verkehr. Es kommt zum Gerangel mit der Polizei.
Spaniens Zentralregierung setzt sich über die Regionalverwaltung hinweg und lässt ein Zeltlager für Migranten im Hafen von Ceuta errichten.
Ein Boot mit 127 Menschen legte laut der Organisation Caminando Fronteras in Gambia ab. Vor Gran Canaria zählte die Seenotrettung nur noch 44 Überlebende.
«Ceuta verkauft sich nicht, Ceuta ergibt sich nicht». Mit solchen Parolen gehen Demonstranten in Spanien auf die Straße. Am späten Abend wird es unruhig.
















