Reisende zwischen Spanien und Italien müssen sich weiter auf Grenzkontrollen einstellen. Italien verlängert die umstrittene Maßnahme wegen der Ceuta-Krise erneut und Madrid zieht umgehend nach.
Migration
Spaniens Regierungschef Sánchez wirft sozialen Netzwerken mit Verbindungen zu Russland und Israel vor, Falschmeldungen zum Massenandrang auf Ceuta verbreitet zu haben.
Immer weniger Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich von deutschen Parteien angesprochen. Die SPD schneidet hier insgesamt noch am besten ab. Für die AfD hat nur eine Gruppe größere Sympathie.
72.000 Menschen stürmen Ceuta und stürzen Spanien in eine Krise. Die Regierung spricht von Desinformation im Netz und erwähnt auch Israel und Russland.
Die Bundesregierung lässt eine von den Taliban geschickte Gruppe einreisen, um mehr Abschiebungen nach Afghanistan zu ermöglichen. Eine umstrittene Entscheidung.
Die US-Behörde ICE steht wegen ihrer brutalen Abschieberazzien in der Kritik. Jetzt will sie sich ungewöhnliche Verstärkung holen.
Ein Gebiet kleiner als der Frankfurter Flughafen, 5.000 Migranten und wütende Proteste – wie Frontex jetzt in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta helfen soll.
Das Rote Kreuz wird blockiert, im Migrantenlager Feuer gelegt: Die Forderungen in Ceuta nach Rückführung von Migranten werden rabiater. Die Regierung ringt um Lösungen – und steht unter Druck.
Bei Abschiebungen unterstützt die Bundespolizei die Länder. Deren Ausländerbehörden melden an, wer ausgeflogen werden soll. Diesmal trifft es 23 afghanische Straftäter.
Trotz der neuen EU-Regeln will Italien keine Migranten zurücknehmen, die nach der Ankunft an Italiens Küsten bis nach Deutschland gelangt sind. Der rechte Vize-Regierungschef Salvini gibt den Ton vor.
















