Mehr als zwei Wochen ließ sich die Hisbollah mit ihrem angekündigten Angriff auf Israel Zeit. Ihr Chef Nasrallah erklärt nun, man habe das Ziel sorgfältig gewählt, um keine Zivilisten zu treffen.
Libanon
Israel ahnte den bevorstehenden Angriff offenbar und attackiert Abschussvorrichtungen der Miliz im Libanon. Der jüdische Staat verhängt den Ausnahmezustand. Kann ein Flächenbrand verhindert werden?
Im Norden Israels gibt es Raketenalarm. Der Flughafen Ben Gurion reagiert.
Während die Gespräche zur Beendigung des Gaza-Kriegs nur schleppend vorangehen, bekämpfen sich Israel und die Hisbollah unvermindert weiter. Im Libanon gibt es erneut Tote, darunter auch ein Kind.
Die Lage zwischen Israel und dem Libanon spitzt sich mit jedem Tag weiter zu. Ein Angriff im Libanon hat nun einen wichtigen palästinensischen Kommandeur getroffen.
Die Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg sollen nächste Woche fortgesetzt werden. Die Vermittler sprechen von konstruktiver Atmosphäre. Die Kämpfe in Nahost gehen derweil weiter.
Seit Tagen ist Israel in Alarmbereitschaft wegen eines möglichen Angriffs des Irans und seiner Verbündeten. Bei neuen Verhandlungen in Doha über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg steht viel auf dem Spiel.
Dutzende Kampfflugzeuge, Zerstörer zur Raketenabwehr und U-Boote. Beim Aufmarsch des US-Militärs geht es um Abschreckung und um Unterstützung für Israel vor dem erwarteten iranischen Gegenschlag.
Den angedrohten großen Gegenschlag gegen Israel nach der gezielten Tötung eines Hisbollah-Kommandeurs gab es bislang nicht. Die Angriffe zwischen Israels Armee und der Miliz gehen aber weiter.
Angesichts der Sorgen vor einem großen Krieg im Nahen Osten drängen die Vermittler auf eine Waffenruhe in Gaza. Sie gilt als Schlüssel, um die Lage zu entschärfen. Derweil warnen die USA den Iran.
















