Zwischen Washington und Teheran herrscht eigentlich Funkstille. Nun haben die USA eine seltene Warnung gegeben: Sollte der Iran wieder Israel angreifen, kann Washington den Verbündeten kaum stoppen.
Libanon
Die Szenen erinnern an Science-Fiction: Plötzlich explodieren hunderte Funkempfänger gleichzeitig an mehreren Orten im Libanon. Tausende werden verletzt. Am nächsten Tag folgt eine zweite Welle.
Im Gazastreifen werden oft Hilfslieferungen geplündert, bevor sie die Bedürftigen erreichen. Helfer warnen vor einem völligen Chaos. Derweil fordern die G20 mehr humanitäre Hilfe von Israel.
Vor weiteren Angriffen rief Israel erneut Tausende Libanesen im Süden des Landes zur Flucht aus ihren Ortschaften auf. Es gehe um Leben und Tod, sagte ein Militärsprecher.
Nach zwei Explosionswellen im Libanon sieht Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah alle «roten Linien» überschritten. Die Organisation habe einen herben Schlag erlitten. Vergeltung sei sicher.
Nach monatelanger Geiselhaft hat eine Gaza-Geisel eine wichtige Botschaft. Doch ein Ende der Gewalt ist nicht in Sicht. Die Ereignisse der Nacht im Überblick.
Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran erlebt seinen ersten Test. Israel wird sich laut Verteidigungsminister Katz nicht aus dem Südlibanon zurückziehen. Er droht auch direkt dem Iran.
Es hat 13 Versuche gebraucht, nun gibt es endlich ein Ergebnis: Der Libanon hat einen neuen Präsidenten. Die Hoffnungen auf einen Umschwung im Land sind groß.
Erneut greift die israelische Armee in Gaza nach eigenen Angaben eine Kommandozentrale der Hamas an. Und auch an anderen Fronten geht die Gewalt weiter.
Der in Beirut getötete Hisbollah-Militärkommandeur Akil wollte angeblich mit seiner Miliz in Nordisrael eindringen - ähnlich wie die Hamas am 7. Oktober im Süden. Das Risiko eines neuen Kriegs steigt.
















