Die israelische Armee will den Waffenschmuggel an die Hisbollah unterbinden. Vor einigen Monaten war sie deshalb tief in syrischem Gebiet sogar mit Bodentruppen im Einsatz.
Libanon
Im Libanon explodieren zeitgleich Hunderte Funkempfänger. Angeblich wurden sie von israelischen Agenten auf dem Lieferweg abgefangen und mit Sprengstoff versehen. Israels Feinde drohen mit Vergeltung.
Die Hamas verhandelt heute mit ägyptischen Regierungsvertretern über eine Kampfpause im Gaza-Krieg. Der Hisbollah-Chef bekennt sich derweil zur Waffenruhe mit Israel - trotz brenzliger Zwischenfälle.
Israels Militär hält den Druck auf Irans Verbündete aufrecht. Zugleich bekräftigt Premier Netanjahu, dass man auf den Raketenangriff des Feindes reagieren werde. Nur wann und wie ist weiterhin unklar.
Der in Beirut getötete Hisbollah-Militärkommandeur Akil wollte angeblich mit seiner Miliz in Nordisrael eindringen - ähnlich wie die Hamas am 7. Oktober im Süden. Das Risiko eines neuen Kriegs steigt.
Die grausigen Bilder gingen um die Welt. Eine Rakete aus dem Libanon war im Juli auf einem Fußballfeld mit israelischen Kindern und Jugendlichen eingeschlagen. Jetzt kam die Rache.
Eine «immer tiefere Besetzung libanesischen Territoriums» - so bezeichnet Frankreichs Außenminister das Vorgehen Israels im Libanon. Die USA versuchen, die faktisch gescheiterte Waffenruhe zu retten.
An mehreren Fronten kämpft der jüdische Staat gegen die Terroristen der Hamas und die Hisbollah-Miliz. Auf dem glatten Parkett der Weltdiplomatie droht ihm jedoch eine weitere Schlappe.
Die Kriegsrhetorik zwischen Israel und der Hisbollah wird intensiver. Die USA sind besorgt. Der Gaza-Krieg dürfe nicht als Vorwand für eine Eskalation dienen. Die Ereignisse im Überblick.
Eine Schule des UN-Palästinenserhilfswerks soll Terroristen als Basis gedient haben. Israels Armee nimmt sie ins Visier eines Luftangriffs. Es soll viele Tote geben. Die News im Überblick.
















