Israel ist derzeit in höchster Alarmbereitschaft. Generalstabschef Halevi kündigt klare Botschaften an die Feinde des Landes an - besonders an den neuen Hamas-Chef Sinwar.
Libanon
Die Lage im Nahen Osten ist extrem angespannt. Die Bundeswehr bereitet sich darauf vor, Deutsche aus dem Libanon zu retten - verschiedene Einsätze sind möglich.
Für die Sicherheit Israels einzustehen, gilt seit einer Rede von Angela Merkel in der Knesset als deutsche Staatsräson. Die Ansichten, ob die Bundeswehr aktiv werden sollte, gehen aber auseinander.
Die Lage im Nahen Osten ist extrem angespannt, immer mehr Deutsche lassen sich im Libanon auf eine Vorsorgeliste zur Ausreise setzen. Die Bundeswehr trifft dafür Vorbereitungen.
Die Sorge vor einer Eskalation in Nahost ist groß. Die Führung in Teheran und ihre Verbündeten wollen Israel für Anschläge auf den Hamas-Auslandschef und einen anderen ranghohen Kommandeur bestrafen.
Die Lage in der Region ist zum Zerreißen gespannt. Der von Teheran in Aussicht gestellte Vergeltungsschlag für den Anschlag auf den Hamas-Führer Hanija könnte sehr bald erfolgen.
Nach der Tötung des politischen Anführers der islamistischen Hamas in Teheran droht der Iran Israel mit Vergeltung. Die Sorge vor einer Eskalation wächst. Die USA verstärken ihre Militärpräsenz.
Angesichts der zugespitzten Lage in Nahost sichert US-Präsident Biden Israel militärische Unterstützung zu. Gleichzeitig mahnt er: Nötig sei Deeskalation in der Region. Israel warnt seine Feinde.
Der jüdische Staat warnt seine Erzfeinde. Der Iran und seine Verbündeten Hisbollah und Hamas würden für eine Aggression gegen Israel teuer bezahlen.
Im Nahen Osten wachsen die Spannungen. Die Schweiz fürchtet um die Sicherheit ihrer Landsleute im Libanon.
















