Die Hisbollah feuert Raketen auf den Norden Israels, die diesmal so weit reichen wie nie seit Beginn der Angriffe vor fast einem Jahr. Israel antwortet am Morgen mit neuen Luftangriffen im Libanon.
Libanon
Der in Beirut getötete Hisbollah-Militärkommandeur Akil wollte angeblich mit seiner Miliz in Nordisrael eindringen - ähnlich wie die Hamas am 7. Oktober im Süden. Das Risiko eines neuen Kriegs steigt.
Der Militärkommandeur der Hisbollah im Libanon stirbt bei einem gezielten Angriff Israels. Die Zeichen in dem Konflikt stehen auf Sturm.
Die Bundesregierung hat trotz des Gaza-Kriegs auf einen Kriegswaffen-Exportstopp für Israel verzichtet. Faktisch werden aber seit einem halben Jahr keine solchen Lieferungen mehr genehmigt.
Nach den Explosionen zahlreicher technischer Geräte im Libanon meldet sich Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah zum ersten Mal zu Wort. Er betont: Israel habe alle roten Linien überschritten.
Nach zwei Explosionswellen im Libanon sieht Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah alle «roten Linien» überschritten. Die Organisation habe einen herben Schlag erlitten. Vergeltung sei sicher.
Die Hisbollah macht Israel für einen mutmaßlich koordinierten Angriff auf Hunderte Funkempfänger verantwortlich. Israels Verteidigungsminister kündigt eine neue Phase des Kriegs an.
Während der Schreck der Pager-Explosionen im Libanon noch tief sitzt, überzieht eine zweite Welle von Explosionen das Land. Insgesamt werden mehr als 3.000 Menschen verletzt.
Im Libanon explodieren gleichzeitig Hunderte kleine Funkempfänger. Die Hisbollah macht Israel für den Angriff verantwortlich. Dann folgt eine zweite Explosionswelle. Was bislang bekannt ist.
Die Szenen erinnern an Science-Fiction: Plötzlich explodieren hunderte Funkempfänger gleichzeitig an mehreren Orten im Libanon. Tausende werden verletzt. Am nächsten Tag folgt eine zweite Welle.
















