Der Militärkommandeur der Hisbollah im Libanon stirbt bei einem gezielten Angriff Israels. Die Zeichen in dem Konflikt stehen auf Sturm.
Libanon
Die Bundesregierung hat trotz des Gaza-Kriegs auf einen Kriegswaffen-Exportstopp für Israel verzichtet. Faktisch werden aber seit einem halben Jahr keine solchen Lieferungen mehr genehmigt.
Nach den Explosionen zahlreicher technischer Geräte im Libanon meldet sich Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah zum ersten Mal zu Wort. Er betont: Israel habe alle roten Linien überschritten.
Nach zwei Explosionswellen im Libanon sieht Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah alle «roten Linien» überschritten. Die Organisation habe einen herben Schlag erlitten. Vergeltung sei sicher.
Die Hisbollah macht Israel für einen mutmaßlich koordinierten Angriff auf Hunderte Funkempfänger verantwortlich. Israels Verteidigungsminister kündigt eine neue Phase des Kriegs an.
Während der Schreck der Pager-Explosionen im Libanon noch tief sitzt, überzieht eine zweite Welle von Explosionen das Land. Insgesamt werden mehr als 3.000 Menschen verletzt.
Im Libanon explodieren gleichzeitig Hunderte kleine Funkempfänger. Die Hisbollah macht Israel für den Angriff verantwortlich. Dann folgt eine zweite Explosionswelle. Was bislang bekannt ist.
Die Szenen erinnern an Science-Fiction: Plötzlich explodieren hunderte Funkempfänger gleichzeitig an mehreren Orten im Libanon. Tausende werden verletzt. Am nächsten Tag folgt eine zweite Welle.
Im Libanon explodieren zeitgleich Hunderte Funkempfänger. Angeblich wurden sie von israelischen Agenten auf dem Lieferweg abgefangen und mit Sprengstoff versehen. Israels Feinde drohen mit Vergeltung.
Vor dem Handy war der Pager. Mit den kleinen Geräten kann man zwar nicht telefonieren - aber sie ermöglichen Kommunikation und sind nicht zu orten.
















